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Gazprom wehrt sich gegen Verdacht der Preistreiberei


Der russische Energieriese Gazprom hat sich gegen den Verdacht der EU-Kommission gewehrt, mit unfairen Praktiken in der EU die Gaspreise in die Höhe zu treiben.

Der russische Energieriese Gazprom hat sich gegen den Verdacht der EU-Kommission gewehrt, mit unfairen Praktiken in der EU die Gaspreise in die Höhe zu treiben. Gazprom halte sich in allen Ländern "peinlich genau an das Recht", teilte das Unternehmen am Mittwoch in Brüssel mit. Der Konzern sei bereit, bei der EU-Untersuchung "um eines konstruktiven Dialogs willen" mit der Kommission zusammenzuarbeiten. In einer in Moskau verbreiteten Erklärung hieß es, Gazprom halte sich auf dem EU-Markt an die Standards, die auch andere Gasproduzenten und -exporteure anlegten.

AFP AFP

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