Daraufhin wurden umgehend die umliegenden Strände gesperrt. Neilly erklärte, es handele sich um "ganz natürliche Vorgänge", denn der Wal werde "durch die Haie wieder in den Nahrungskreislauf zurückgeführt". "Ich würde dort nicht schwimmen gehen, aber es ist ein ziemlich interessanter Vorgang", sagte er AFP. Naturschutzbeamte arbeiteten zwar an Strategien, um den Kadaver zu beseitigen, dies werde jedoch voraussichtlich nicht vor Dienstag geschehen, fügte er hinzu.
Die Rettungsorganisation Surf Life Saving (NSW) gab eine Warnung heraus, in der es hieß, alle Strände im Royal National Park - darunter die Strände Era, Garie, Burning Palms und Wattamolla - seien aufgrund "erhöhter Haiaktivität" gesperrt.
In Australien hat es seit 1791 fast 1300 Vorfälle mit Haien gegeben, von denen mehr als 260 tödlich endeten. Das jüngste Todesopfer war ein zwölfjähriger Junge, der starb, nachdem er im Januar im Hafen von Sydney von einem Hai angegriffen worden war.
kbh