New South Wales

Artikel zu: New South Wales

Verletzte Demonstranten in Sydney

Australiens Premier bestürzt über Gewalt bei Protesten gegen Israels Präsidenten

Der australische Premierminister Anthony Albanese hat sich angesichts gewaltsamer Zusammenstöße zwischen der Polizei und pro-palästinensischen Demonstrierenden bei einem Besuch des israelischen Präsidenten Isaac Herzog in Australien bestürzt gezeigt. Er sei "am Boden zerstört", sagte Albanese am Dienstag einem örtlichen Radiosender. "Das sind wirklich Szenen, von denen ich denke, dass sie nicht stattfinden sollten", fügte er hinzu.
Der gesperrte Strand North Steyne Beach in Sydney

Australien: Vierter Hai-Angriff in Bundesstaat New South Wales binnen zwei Tagen

Bei dem vierten Hai-Angriff im australischen Bundesstaat New South Wales innerhalb von zwei Tagen ist ein Surfer im Meer vor der Mid North Coast verletzt worden. Der Mann habe "leichte" Verletzungen davongetragen, erklärte die Wasserrettungs-Organisation Surf Life Saving New South Wales am Dienstag und rief die Menschen dazu auf, vorerst auf Schwimmbäder auszuweichen.
Strand in Australien

Junge in Australien bei Hai-Angriff lebensgefährlich verletzt

In Australien ist ein Junge von einem Hai angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Der Raubfisch attackierte den etwa 13-jährigen Jungen am Sonntag beim Schwimmen am Strand Shark Beach in der Nähe des Hafens von Sydney, wie die Polizei des Bundesstaates New South Wales mitteilte. An Bord eines Polizeibootes hätten Ersthelfer dem am Bein verletzten Jungen Druckkompressen angelegt, anschließend sei er ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Am Bondi Beach in Sydney kehrt langsam wieder Normalität ein

Anschlag in Sydney: Neue Ermittlungsergebnisse zu "akribischen" Vorbereitungen der Täter

Acht Tage nach dem antisemitischen Anschlag vom Bondi Beach im australischen Sydney mit 15 Toten haben die Ermittler neue Erkenntnisse über "akribische" Vorbereitungen der mutmaßlichen Attentäter bekannt gegeben. Wie aus am Montag veröffentlichen Gerichtsunterlagen hervorgeht, kundschafteten die beiden Tatverdächtigen die Örtlichkeiten wenige Tage vor dem Angriff aus und setzten bei dem Anschlag auch Sprengsätze ein. Der australische Bundesstaat New South Wales, wo Sydney liegt, kündigte unterdessen verschärfte Waffengesetze an.