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News von heute Patientinnen tot – Arzt nach Po-Vergrößerungen vor Gericht

Der Po wird gerne geliftet
Der Po wird gerne geliftet
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Die News von heute im stern-Ticker.

Inhaltsverzeichnis

Verfolgen Sie alle Entwicklungen zur Bundestagswahl hier im stern-Liveblog.

Die News von heute im stern-Ticker:

18.18 Uhr: Nach Bezos' All-Ausflug: Termin für nächsten bemannten Flug von Blue Origin steht

Nach dem Kurztrip von Amazon-Gründer Jeff Bezos will seine Raumfahrtfirma Blue Origin im Oktober die nächsten Touristen ins All bringen. Der nächste bemannte Flug sei für den 12. Oktober geplant, teilte die Firma mit. Unter den vier Passagieren seien der frühere Nasa-Ingenieur Chris Boshuizen und der Unternehmer Glen de Vries. Die beiden anderen Passagiere würden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Bezos hatte im Juli gemeinsam mit seinem Bruder Mark, einer 82 Jahre alten frühere US-Pilotin und einem 18-jährigen Niederländer einen rund zehnminütigen All-Ausflug an Bord des Raumschiffes "New Shepard" seiner Firma Blue Origin unternommen. Wenige Tage zuvor hatte mit dem Briten Richard Branson ein weiterer Milliardär sein eigenes Raumschiff getestet.

18.05 Uhr: Biden bekommt Corona-Auffrischungsimpfung

US-Präsident Joe Biden erhält wenige Tage nach der Zulassung von Corona-Auffrischungsimpfungen seine dritte Dosis. Der 78-Jährige werde sich noch im Laufe des Tages eine Booster-Impfung verabreichen lassen, teilte das Weiße Haus mit. Der Präsident, der im Dezember und Januar seine ersten beiden Impfdosen erhalten hatte, werde sich auch zu der gestarteten Kampagne für Auffrischungsimpfungen äußern.

Die US-Gesundheits- und Arzneimittelbehörden hatte in der vergangenen Woche grünes Licht für Drittimpfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer gegeben. Anspruch auf die Drittimpfung haben fortan Menschen ab 65 Jahren, Menschen mit erhöhtem Risiko für eine schwere Erkrankung und Beschäftigte in Berufen mit hohem Ansteckungsrisiko, etwa Ärzte, Krankenpfleger und Lehrer. Möglich ist die Auffrischung sechs Monate nach der zweiten Impfdosis.

17.42 Uhr: Reisebus in Österreich umgekippt - 28 Verletzte

Bei einem Busunfall im Südosten Österreichs sind 28 Menschen verletzt worden. Fünf Mitglieder der österreichischen Reisegruppe erlitten dabei schwere Verletzungen, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Das Fahrzeug mit rund 30 Menschen an Bord kippte demnach auf einer Landstraße im steirischen Tiefenbach um. Laut Behörden war der Bus in einer Kurve seitlich mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen. Bei den Passagieren handle es sich um ältere Menschen, sagte der Sprecher.

17.30 Uhr: Patientinnen tot – Arzt nach Po-Vergrößerungen vor Gericht

Zwei Frauen haben den Wunsch nach einem größeren Po in Düsseldorf in die Tat umgesetzt und sich ihr Gesäß mit körpereigenem Fett aufspritzen lassen. Kurze Zeit später waren sie tot. Nun steht ihr Operateur wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge von Dienstag an (10.00 Uhr) vor dem Düsseldorfer Landgericht. Der Arzt bot jahrelang Po-Vergrößerungen ("Brazilian Butt Lift") mittels Eigenfett-Implantation an. Eine Methode, die von plastischen Chirurgen wegen ihres Sterberisikos kritisch gesehen wird, weil Fettgewebe in die Blutbahnen gelangen und eine Embolie auslösen kann.

16.49 Uhr: Londons Bürgermeister fordert Vorrang an Tankstellen für Menschen in Schlüsselberufen

Weil an vielen Tankstellen in Großbritannien der Kraftstoff ausgeht, hat Londons Bürgermeister Sadiq Khan Vorrang für Menschen in systemrelevanten Berufen gefordert. Ausgewählte Tankstellen sollten nur von Menschen genutzt werden dürfen, die in wichtigen Branchen arbeiteten und mit dem Auto zur Arbeit fahren müssten, sagte der Labour-Politiker beim Parteitag der britischen Sozialdemokraten in Brighton. "Die Regierung muss dringend die notwendigen Schritte prüfen, um solche Maßnahmen in die Wege zu leiten", so Khan weiter.

16.32 Uhr: Tiktok mit mehr als einer Milliarde Nutzer

Die Video-App Tiktok hat die Marke von einer Milliarde, mindestens einmal im Monat aktiver Nutzer geknackt. Die Firma, die zum chinesischen Konzern Bytedance gehört, gab den Meilenstein in einem Blogeintrag bekannt. Tiktok untermauert damit seine Position als einzige Online-Plattform mit globaler Reichweite, die nicht aus den USA stammt. Im vergangenen Jahr hatte der damalige US-Präsident Donald Trump versucht, einen Verkauf des internationalen Geschäfts von Tiktok an amerikanische Investoren zu erzwingen. Trump verwies auf Risiken für Daten von US-Nutzern und drohte mit einem Verbot der App in den USA. Doch die Regierung in Peking torpedierte den Deal mit einem Verkaufsstopp für Software-Algorithmen. Und die Verbotsdrohung wurde in den USA von einem Gericht entschärft.

16.23 Uhr: KZ-Gedenkstätte Dachau in Bayern mit Hakenkreuz beschmiert

Unbekannte haben die KZ-Gedenkstätte Dachau in Bayern mit einem Hakenkreuz beschmiert. Das im Nationalsozialismus verwendete Symbol wurde zwischen Samstag und Sonntag in blauer Farbe an den Eingang des zur Gedenkstätte gehörenden ehemaligen Schießplatzes in der Gemeinde Hebertshausen angebracht, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt mitteilte.

15.58 Uhr: Mehr als 570 Wale in diesem Jahr in Norwegen gefangen

In Norwegen sind in der diesjährigen Walfangsaison mehr als 570 Zwergwale getötet worden. Wie aus dem jüngsten Fangbericht der norwegischen Fischereiorganisation Råfisklaget hervorgeht, wurden insgesamt 575 der Meeressäuger gefangen. Diese in der Vorwoche gemeldete Zahl sei der derzeit aktuellste Wert, bestätigte ein Sprecher des Fischereiministeriums in Oslo. Gemäß einer Vorschrift der Fischereiverwaltung endete die Walfangsaison am Montag - es kann damit also sein, dass die Zahl noch geringfügig steigt.

15.31 Uhr: Ermittlungen wegen Drogenhandel gegen Salvinis Social-Media-Chef

In Italien wird gegen den Social-Media-Chef des Vorsitzenden der rechten Lega-Partei, Matteo Salvini, wegen Drogenhandel ermittelt. Das teilte die Staatsanwaltschaft Verona am Montag laut Nachrichtenagentur Ansa mit. Zuvor hatte die Zeitung "La Repubblica" den Fall öffentlich gemacht. Luca Morisi hatte sich vor einigen Tagen "aus familiären Gründen" aus dem Wahlkampf Salvinis für die Kommunalwahlen zurückgezogen. Er war der Chef des Social-Media-Teams, das "Die Bestie" genannt wurde, weil es seit Jahren extrem aggressiv und teils schamlos im Internet und auf den sozialen Plattformen gegen politische Gegner austeilt.

15.16 Uhr: Polen will Ausnahmezustand an Grenze zu Belarus verlängern

Polen will den Ausnahmezustand an der Grenze zu Belarus um 60 Tage verlängern. Grund dafür ist der illegale Zuzug von Migranten aus dem Nachbarland. Er werde dem Kabinett vorschlagen, den Präsidenten um diese Verlängerung zu bitten, sagte Innenminister Mariusz Kaminski am Montag in Warschau. Die Situation an der Grenze sei ernst. "Es kommt zu einer Reihe von provokativen Vorfällen unter Beteiligung uniformierter belarussischer Kräfte und zu Versuchen, die Integrität unserer Grenze zu verletzen."

15.14 Uhr: Britisches Kriegsschiff fährt durch umstrittene Wasserstraße vor Taiwan

Ein britisches Kriegsschiff hat am Montag die von China beanspruchte Straße von Taiwan durchfahren. Die Fregatte "HMS Richmond" sei auf dem Weg durch die Straße von Taiwan nach Vietnam, hieß es auf dem Twitter-Konto des Schiffes der britischen Marine. Peking reagierte Verhalten auf die laut örtlichen Medien erste Durchfahrt eines britischen Kriegsschiffs durch die schmale Wasserstraße zwischen Taiwan und dem chinesischen Festland.

14.36 Uhr: Mehrere Hunde greifen Joggerin an - Bisse am ganzen Körper

Mehrere Hunde haben auf einem Feldweg in Nordrhein-Westfalen eine Joggerin angegriffen und schwer verletzt. Die 58-Jährige musste am Sonntagabend in einem Krankenhaus operiert werden, wie die Polizei mitteilte. Die Tiere hatten sie demnach in der Gemeinde Borchen im Kreis Paderborn umgeworfen und am ganzen Körper gebissen und tiefe Wunden hinterlassen. Die Ermittler leiteten ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung ein. Nach Angaben des 63-jährigen Tierhalters hatte er seine vier Hunde an seinem Auto von der Leine genommen, damit sie in das Fahrzeug springen konnten. In diesem Moment griffen die Hunde die Frau an.

14.23 Uhr: "Maskenball" in Mallorcas Discos – Tanzflächen dürfen wieder öffnen

Erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie vor eineinhalb Jahren dürfen Clubs, Discos und Nachtlokale auf Mallorca und den anderen Baleareninseln ab dem 8. Oktober wieder ihre Tanzflächen öffnen. Das kündigte der regionale Tourismusminister Iago Negueruela angesichts niedriger Corona-Zahlen an. "Die Balearen kehren praktisch zur Normalität zurück", sagte er. So ganz normal wird es aber dann doch noch nicht zugehen, denn wer tanzen will, muss dabei eine Maske tragen. Wer nicht tanzt, sondern am Getränk nippt, muss sitzen. Um 5 Uhr morgens ist Schluss.

14.08 Uhr: Bond-Produzenten suchen noch keinen Nachfolger für Daniel Craig

Das Produzentenduo der James-Bond-Filme will vorerst nicht mit der Suche nach einem Nachfolger für Hauptdarsteller Daniel Craig beginnen. "Momentan gibt es keine Suche. Wir schauen zurzeit wirklich nach niemandem", sagte die Produzentin Barbara Broccoli dem Online-Filmmagazin "HeyUGuys". "Wir wollen uns die Zeit nehmen, um Daniel Craig zu feiern, seine Amtszeit, die 15 Jahre, die fünf Filme. Wir wollen ihm seinen Moment geben. Deswegen haben wir nicht vor, in naher Zukunft mit unserer Suche nach dem nächsten Bond anzufangen."

13.57 Uhr: Weltstrafgericht will gegen Taliban und IS in Afghanistan ermitteln

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes will gegen die militant islamistischen Taliban und die Terrorgruppe IS in Afghanistan wegen möglicher Kriegsverbrechen ermitteln. Er habe dazu einen richterlichen Beschluss beantragt, teilte Chefankläger Karim Khan in Den Haag mit. Es gebe zur Zeit "keinerlei Aussicht auf ehrliche und effektive Ermittlungen ... in Afghanistan". Bereits im vergangenen Jahr hatte das Gericht Ermittlungen zu Kriegsverbrechen in dem Land genehmigt. Auch mutmaßliche Straftaten der afghanischen Armee sowie von Sicherheitskräften der USA sollten untersucht werden.

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13.56 Uhr: Mehr als 60 Tote bei Kämpfen im Jemen

Bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und Aufständischen im Jemen sind mindestens 67 Kämpfer getötet worden. Aus Militärkreisen hieß es, in den Provinzen Marib und Schabwa seien bei Kämpfen sowie durch Luftangriffe der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition binnen 24 Stunden 58 Huthi-Rebellen und neun Soldaten der Regierungstruppen getötet worden. Ärzte in der Region bestätigten diese Angaben. Marib ist die letzte Hochburg der jemenitischen Regierung im ölreichen Norden des Landes.

13.55 Uhr: Vulkan auf La Palma nach kurzer Pause wieder zum Leben erwacht

Nach einer kurzen Pause von etwa zwei Stunden ist der Vulkan auf der Kanareninseln La Palma wieder erwacht. Über dem Vulkankegel stand eine große schwarze Wolke, und es trete auch Lava aus, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Vulkanologen hatten zuvor betont, solche kurzen Unterbrechungen eines Vulkanausbruchs seien nicht ungewöhnlich. Der Lavastrom aus dem Vulkan in der Cumbre Vieja näherte sich unterdessen weiter dem Meer. RTVE berichtete, die Behörden hätten deshalb für mehrere Ortschaften eine Ausgangssperre verhängt.

13.47 Uhr: Tote Migranten im Grenzgebiet: Lukaschenko weist Verantwortung zurück

Nach dem Tod mehrerer Migranten im polnischen Grenzgebiet hat der Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko, eine Verantwortung zurückgewiesen. Die Lage werde durch das Vorgehen der Grenzschutzbeamten der Nachbarstaaten verschärft, sagte der 67-Jährige in Minsk. Er sprach von einer "sehr ungünstigen Situation" an der Grenze zur EU. Die Nachbarstaaten hätten einen Konfrontationskurs gegenüber Belarus eingeschlagen, behauptete Lukaschenko bei einem Treffen mit dem Grenzschutz. Die Regierungen der EU-Staaten Polen, Litauen und Lettland beschuldigen Lukaschenko, in organisierter Form Flüchtlinge aus Krisenregionen an die EU-Außengrenze zu bringen.

13.43 Uhr: San Marino stimmt für Legalisierung von Abtreibungen

Abtreibungen sind in San Marino künftig nicht mehr strafbar. Bei einem Referendum in dem Zwergstaat sprach sich eine überwältigende Mehrheit für eine Abschaffung des mehr als 150 Jahre alten Gesetzes aus. Dieses hatte Abtreibungen unter Strafe gestellt, selbst wenn sie beispielsweise zu einem ganz frühen Zeitpunkt der Schwangerschaften erfolgten, das Leben der Frau gefährdeten oder die Frau nach einer Vergewaltigung schwanger geworden war. Bei der Volksbefragung votierten nun 77,3 Prozent dafür, Abtreibungen nicht komplett unter Strafe zu stellen. Die kleine Republik mit rund 33.000 Einwohnern war neben Malta, Gibraltar, Andorra, dem Vatikanstaat und Polen das einzige Land in Europa, in dem Abtreibungen illegal waren.

13.30 Uhr: Südkoreas Präsident bringt Hundefleisch-Verbot ins Spiel

Südkoreas Präsident Moon Jae In hat ein Verbot des Konsums von Hundefleisch ins Spiel gebracht. "Ist die Zeit nicht gekommen, vorsichtig über ein Verbot des Hundefleisch-Konsums nachzudenken?", fragte Moon nach Angaben einer Sprecherin bei der Kabinettssitzung Regierungschef Kim Boo Kyum. Hundefleisch war lange Zeit traditioneller Bestandteil der koreanischen Küche, Schätzungen zufolge wurden jährlich rund eine Million Hunde verspeist. Seit Jahren geht der Konsum jedoch zurück, viele Koreaner sehen Hunde inzwischen als Haustiere und nicht mehr als Schlachtvieh.

13.18 Uhr: Sumatra-Tiger tötet Goldschürfer in Indonesien

Ein seltener Sumatra-Tiger hat in Indonesien einen Goldschürfer getötet. Der 43-Jährige habe mit mehreren Kollegen gerade eine Pause gemacht, als er von der Raubkatze attackiert worden sei, berichtete die örtliche Nachrichtenseite Tribunnews.com. "Der Tiger war sehr groß, aber auch dünn", wurde ein Augenzeuge zitiert. "Vielleicht hat er nicht genug Nahrung gefunden." Der Vorfall ereignete sich im Distrikt Merangin im Zentrum von Sumatra. Die anderen Goldschürfer überlebten nur, weil sie es schafften, auf einen mechanischen Bagger zu flüchten, hieß es. Erst Ende August hatte ein Sumatra-Tiger auf einer Palmölplantage einen 16-jährigen Jugendlichen getötet.

13.15 Uhr: Paparazzi-Foto von Macron auf einem Jet-Ski zieht Ermittlungen nach sich

Ein eher schmeichelhaftes Paparazzi-Foto des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat nun ein Ermittlungsverfahren zu Folge. Die Staatsanwaltschaft in Paris bestätigte einen entsprechenden Bericht des Radiosenders Europe 1, wonach das Ehepaar Macron Anzeige erstattete.  Das Foto des Anstoßes zeigt Macron in Badehose und Schwimmweste auf einem Jet-Ski. Es war in einer Ausstellung mit Fotos urlaubender französischer Präsidenten zu sehen, was wohl den Ärger des Präsidenten ausgelöst hatte. Das Foto stammt aus dem Sommer 2020 und war zuvor bereits von einem französischen Klatschblatt veröffentlicht worden.

12.54 Uhr: Sechsjähriger rettet seinen Großvater

Ein Sechsjähriger hat seinen Großvater in der Oberpfalz gerettet, der unter einem Anhänger eingeklemmt war. Der 59-Jährige arbeitete am Sonntag in Nabburg an dem landwirtschaftlichen Anhänger, der aber unsicher stand, wie die Polizei am Montag mitteilte. Als der mit Ballen beladene Hänger umfiel, steckte der Mann mit dem Fuß fest. Der Enkel hatte alles beobachtet und alarmierte Passanten. Diese riefen schnell den Notarzt. "Die Passanten hätten die Situation ohne den Sechsjährigen nicht wahrgenommen", teilte die Polizei mit. Der Großvater kam mit einem gebrochenen Bein mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus.

12.09 Uhr: AfD in Münster und Köln bundesweit mit dem schlechtesten Ergebnis

Münster in Nordrhein-Westfalen hat ein Alleinstellungsmerkmal im Zusammenhang mit der AfD verloren. 2017 war die Studenten- und Bischofsstadt bundesweit die einzige, die bei den AfD-Zweitstimmen unter 5 Prozent geblieben war. Das hat sich bei der Bundestagswahl 2021 geändert. Bundesweit blieb die Partei laut den vorläufigen Zahlen des Bundeswahlleiters in 21 Wahlkreisen unter dieser Kennzahl. Damit nicht genug: Münster muss sich seit Sonntag mit dem Wahlkreis Köln II den Tiefstwert von 2,9 Prozent teilen. Allerdings bleibt Münster bei der Zahl der abgegeben Stimmen für die AfD mit 5599 unter der im Wahlkreis am Rhein (5891).

Ebenfalls deutlich unter 5 Prozent bei den Zweitstimmen schnitt die AfD beispielsweise in Hamburg-Altona (3,3), Friedrichshain-Kreuzberg (4,1), Stuttgart I (4,2) und München-West/Mitte (4,3) ab. Den höchsten Wert an Zweitstimmen vermeldet der Bundeswahlleiter für die AfD für Görlitz (Sachsen) mit 32,5 Prozent.

11.49 Uhr: Aiwanger nennt Tweet mit Wahlprognose "Missgeschick"

Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger hat die Verbreitung einer Wahlprognose vor Schließung der Wahllokale als "Missgeschick" bezeichnet. "Es war ein Missgeschick, nicht mit der Absicht gegen Gesetze zu verstoßen", sagte Aiwanger in München vor Journalisten. Es sei keine böse Absicht gewesen, die Freien Wähler wollten die Details nun intern klären. Aiwanger hatte Sonntagnachmittag auf Twitter aus einer ZDF-Prognose zitiert und damit einen Wahlaufruf zugunsten der Freien Wähler verbunden. Später löschte er den Tweet. Nach dem Bundeswahlgesetz ist die Veröffentlichung von Wählerbefragungen vor Schließung der Wahllokale eine Ordnungswidrigkeit, für die bis zu 50.000 Euro Geldbuße drohen.

11.44 Uhr: Migrantenkind in Aufnahmeeinrichtung in Litauen gestorben

In Litauen ist ein Migrantenkind gestorben, das nach dem illegalen Übertreten der Grenze aus dem östlichen Nachbarland Belarus in einer Aufnahmeeinrichtung untergebracht war. Die vorläufige Todesursache sei eine akute Störung der Herz- und Lungenfunktion, teilte das Ministerium für soziale Sicherheit und Arbeit in Vilnius der Agentur BNS zufolge mit. Das 11 Jahre alte Kind war am Sonntagmorgen ins Krankenhaus gebracht worden. "Wir sind schockiert über diesen Verlust", sagte Beatrice Bernotiene, die Leiterin des Lagers in Rukla, einem Rundfunkbericht vom Montag zufolge. Nach ihren Angaben litt das Kinder an Vorerkrankungen und war gelähmt. Mit seinem Vater befand es sich seit Anfang August in der Einrichtung, nachdem beide an der Grenze aufgegriffen worden war.

11.35 Uhr: Mann findet scharfe Handgranaten im Wald

In einem Wald im Rhein-Main-Gebiet hat ein Mann zwei scharfe Handgranaten entdeckt. Experten des Hessischen Landeskriminalamts sicherten nach Angaben der Polizei in Darmstadt den Fund und transportierten ihn ab. "Wir gehen davon aus, dass die Handgranaten aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen", sagte ein Polizeisprecher am Montag. Wie die beiden Sprengkörper in den Wald in der Nähe eines Geflügelzuchtvereins in der Gemeinde Trebur kamen, war noch ungeklärt.

11.01 Uhr: Vulkan auf La Palma plötzlich verstummt

Acht Tage nach seinem Ausbruch ist der Vulkan auf der Kanareninseln La Palma am Montagvormittag plötzlich verstummt. In TV-Aufnahmen waren weder das fauchende Geräusch des ausgestoßenen Vulkanmaterials noch Explosionen zu hören. Über dem Vulkangipfel stand aber immer noch eine Wolke aus Asche und Rauch, wenn auch kleiner als an den Vortagen. Ein Vulkanologe betonte, solche Unterbrechungen eines Vulkanausbruchs seien nicht ungewöhnlich und es sei zu früh, um zu sagen, ob der Ausbruch endgültig beendet sei, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE.

News von heute: Patientinnen tot – Arzt nach Po-Vergrößerungen vor Gericht

10.28 Uhr: Rund hundert Migranten am Wochenende auf dem Ärmelkanal gerettet

Rund hundert Migranten sind am Wochenende von den französischen Behörden im Ärmelkanal bei dem Versuch aufgegriffen worden, nach Großbritannien zu gelangen. Etwa 90 Menschen auf drei in Seenot geratenen Booten wurden zu verschiedenen Tageszeiten am Samstag in der Nähe von Dünkirchen gerettet, wie die für den Ärmelkanal und die Nordsee zuständige Seepräfektur mitteilte. Die Polizei nahm zwei mutmaßliche Schlepper fest.

9.51 Uhr: Mindestens ein Todesopfer bei schwerem Erdbeben auf Kreta

Bei einem schweren Erdbeben auf Kreta ist nach Medienberichten mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Wie der griechische Fernsehsender ERT meldete, starb der Mann am Montagmorgen beim Einsturz einer Kirche in dem Ort Arkalochori südlich der Inselhauptstadt Heraklion. Der Erdstoß erschütterte die Mittelmeerinsel nach Angaben der griechischen Erdbebenwarte am Montagmorgen um 08.17 Uhr und hatte eine Stärke von 5,8, das Epizentrum lag rund 23 Kilometer von Heraklion entfernt.

9.31 Uhr: Abschnitt der Autobahn 4 in Thüringen wegen Schlammmassen zeitweise gesperrt

Wegen Schlammmassen musste die Autobahn 4 in Thüringen bei Bucha zeitweise gesperrt werden. Aufgrund starker Regengüsse lösten sich in der Nacht an der Fahrbahn große Mengen Schlamm, der anschließend auf die Fahrbahn floss und alle drei Spuren Richtung Dresden bedeckte, wie die Autobahnpolizei Thüringen mitteilte. Die Schlammschicht war 20 bis 30 Zentimeter hoch. Der Verkehr wurde umgeleitet. Der Schlamm auf dem linken und mittleren Fahrstreifen wurde weggeräumt und die Fahrbahn auf diesen beiden Spuren nach mehreren Stunden am Montagmorgen wieder freigegeben.

9.11 Uhr: 24-Jähriger bei Badeunfall in Rheinland-Pfalz gestorben

In Rheinland-Pfalz ist ein 24-Jähriger bei einem Badeunfall im Rhein gestorben. Der Mann wurde am Sonntagnachmittag bei Rheindürkheim zunächst vermisst, wie die Polizei in Mainz mitteilte. Er konnte schließlich nach intensiver Suche nur noch tot aus dem Fluss geborgen werden. Die Umstände des tödlichen Badeunfalls waren zunächst noch unklar. Die Polizei bat Zeugen um Hinweise.

8.47 Uhr: Erdbeben erschüttert Stadt Iraklion auf Kreta

Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat am Morgen um kurz nach 9.00 Uhr (Ortszeit) die Hafenstadt Iraklion auf Kreta erschüttert. Viele Menschen flüchteten aus Gebäuden auf die Straßen, wie Fernsehbilder zeigten. Das Epizentrum lag rund 20 Kilometer südöstlich der Stadt, wie das Geodynamische Institut Athen mitteilte. Das Beben war auf der ganzen Insel und auch auf anderen Inseln wie etwa dem nördlich von Kreta gelegenen Santorin zu spüren. Augenzeugen sprachen von Schäden an Häusern, über Verletzte oder Tote war zunächst nichts bekannt.

7.10 Uhr: Mutmaßliche Farc-Dissidenten töten fünf Menschen in Kolumbien

Bei einem Angriff mutmaßlicher Farc-Dissidenten sind in Kolumbien fünf Menschen getötet worden. Die Angreifer eröffneten am Sonntag aus einem Auto heraus wahllos das Feuer auf Menschen in der Ortschaft Tumaco im Südwesten des Landes, wie die kolumbianische Armee mitteilte. Zwei Menschen starben demnach am Tatort und drei weitere erlagen im Krankenhaus ihren Schusswunden. Zudem seien sechs Menschen verletzt worden. 

6.31 Uhr: Mann stirbt bei Kletterunfall in Sächsischer Schweiz

Ein 66-Jähriger ist in der Sächsischen Schweiz beim Klettern abgestürzt und gestorben. Der Mann wurde am Sonntag leblos auf einem Felsvorsprung im Rathener Gebiet gefunden, wie die Polizei mitteilte. Bekannte hatten sich Sorgen um den Mann gemacht, als er nicht zum vereinbarten Treffpunkt kam und ihn schließlich Sonntagmittag als vermisst gemeldet. Der Leichnam wurde am selben Tag geborgen. Die Polizei vermutet, dass der 66-Jährige schon am Freitagabend abgestürzt war. Fremdverschulden wird ausgeschlossen.

5.52 Uhr: Corona-Lockdown in Sydney wird Mitte Oktober für geimpfte Bürger aufgehoben

Nach einem wochenlangen Lockdown in Sydney sollen die Corona-Beschränkungen für geimpften Einwohner der Metropole Mitte Oktober gelockert werden. Ein "Plan für die Freiheit" werde in Kraft treten, sobald 70 Prozent der Menschen mit zwei Impfdosen vollständig immunisiert seien, kündigte die Regierungschefin des Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, an. 

Sie sei "ziemlich zuversichtlich", dass diese Zielmarke am 11. Oktober erreicht werde. Die Anordnung, nur in dringenden Fällen die Wohnung zu verlassen, soll dann in Sydney und New South Wales aufgehoben werden. Bars, Restaurants und Geschäfte dürfen dann wieder für geimpfte Gäste öffnen. Für Ungeimpfte bleiben die Beschränkungen hingegen noch bis Anfang Dezember bestehen. Bis dahin rechnen die Behörden mit einer 90-prozentigen Impfquote. 

Auch in Australiens Hauptstadt Canberra wird der Corona-Lockdown Mitte Oktober gelockert, wie die Behörden mitteilten. Einrichtungen wie Bars, Schönheitssalons und Fitnessstudios werden dann wieder geöffnet.

4.45 Uhr: RKI registriert 3022 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 61,7

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland hat es im Vergleich zum Vortag kaum Dynamik gegeben. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 61,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 61,4 gelegen, vor einer Woche bei 71,0. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 3022 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 3736 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden zehn Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 13 Todesfälle. 

Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI zuletzt am Freitag mit 1,58 an, ein Rückgang um 0,3 im Vergleich zum Vorwochenwert.

Hund erschnüffelt Corona-Infektion in Hannover (Symbolbild von Spürhund)

4.25 Uhr: Betrunkener Autofahrer schläft im Stau auf der A3 ein

Folgenreicher Unfall auf der A3 in Rheinland-Pfalz: Ein Falschfahrer hat an der Anschlussstelle Neustadt/Wied am Sonntagabend eine Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw verursacht. Der Fahrer des Autos wurde dabei verletzt, seine 62-jährige Beifahrerin trug schwere Verletzungen davon, wie die Polizei mitteilte. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. 

Folgen hat der Unfall auch für einen Autofahrer, der im folgenden Stau in seinem Fahrzeug einschlief. Als die Strecke wieder freigegeben wurde und der Verkehr anrollte, saß der 32-Jährige regungslos auf dem Fahrersitz. Die alarmierten Beamten der Autobahnpolizei schlugen die Fensterscheibe des Autos ein, da sich die Tür nicht öffnen ließ und sie von einen medizinischen Notfall ausgingen. Ein Atemalkoholtest bei dem Mann ergab einen Wert von 2,14 Promille. 

Sein Führerschein wurde sichergestellt. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten. Am Fahrzeug des Mannes wurden nach Polizeiangaben zudem frische Unfallspuren festgestellt. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

4.15 Uhr: Weitere Millionen an Flutgeld zum Umtausch bei Bundesbank eingereicht

Spezialisten der Bundesbank haben weiter alle Hände voll zu tun, um beschädigtes Bargeld aus den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gegen neue Scheine auszutauschen. Bislang sind über 65 Millionen Euro an sogenanntem Flutgeld eingereicht worden, wie die Bundesbank der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Das sind noch einmal rund 15 Millionen Euro mehr als zu Monatsbeginn. Die Scheine stammen von Banken und Sparkassen – etwa aus zerstörten Geldautomaten – oder von Privatleuten.

Die wegen des Hochwassers von Mitte Juli oft stark mit Schlamm, Abwässern und Heizöl verdreckten Geldscheine werden von Expertinnen und Experten im Analysezentrum für Falschgeld und beschädigtes Bargeld der Bundesbank in Mainz gewaschen, getrocknet und geprüft, damit die Einreichenden ihr Geld in frischen Noten zurückbekommen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Service kostenlos.

4 Uhr: Studie prognostiziert mehr Extremwetter im Leben junger Generationen

Ein heute geborenes Kind wird in seinem Leben aufgrund des Klimawandels im Schnitt viel mehr Extremwetter erleben als ein 1960 geborener Erdenbürger durchmachen muss: In seine Lebenszeit werden laut einer Prognose doppelt so viele Waldbrände, drei Mal so viele Überschwemmungen und Ernteausfälle, sieben Mal so viele Hitzewellen fallen – in einem Szenario, in dem die Länder ihre derzeitigen Strategien zur Reduzierung von Treibhausgasen beibehalten. Das geht aus einer Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams hervor, die in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht wurde.

Eine 1960 geborene Person erlebt laut der Studie im Schnitt rund zwei bis sechs Hitzewellen. Für ein 2020 geborenes Kind werden es bei einem Temperaturanstieg von 1,5 Grad etwa vier Mal so viele sein. Bei einem Plus von 2,0 Grad werden es sechs Mal so viele – und sieben Mal so viele, wenn beim Klimaschutz weitergemacht wird wie bisher. Einen Anstieg gibt es demnach auch bei Waldbränden, Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfällen.

2.27 Uhr: Zehn entführte Schüler in Nigeria freigelassen

Zwölf Wochen nach der Entführung von 121 Kindern aus einer Baptisten-Schule im Nordwesten Nigerias sind zehn weitere Schüler freigelassen worden. Die Entführer setzten sie auf freien Fuß, nachdem sie das geforderte Lösegeld erhalten hatten, wie der Pastor Joseph Hayab sagte. Elf weitere Schüler befinden sich demnach weiter in Gefangenschaft. "Wir hoffen, dass sie alle freigelassen werden, wenn wir das nächste Mal eine Einigung mit den Banditen erzielen", sagte Hayab, der die Eltern der Verschleppten vertritt.

Bewaffnete Angreifer hatten am 5. Juli die Bethel Baptist High School in der Stadt Kaduna überfallen und 121 Kinder in ihre Gewalt gebracht. 110 entführte Schüler wurden seitdem befreit oder konnten entkommen. 

0.44 Uhr: Dutzende Migranten aus Kuba und Haiti von Uber-Fahrern in Guatemala ausgesetzt

Rund 75 Migranten aus Haiti und Kuba sind auf ihrem Weg in die USA von Uber-Fahrern in Guatemala zurückgelassen worden. Sie seien an einer Straße in der Ortschaft Huité ausgesetzt worden, teilte die Polizei des mittelamerikanischen Landes mit. Die Migranten, unter ihnen 14 Kinder, hatten sich demnach in rund 20 Autos des Fahrdienstleisters Uber auf den Weg Richtung Mexiko gemacht, um von dort aus weiter zur US-Grenze zu reisen.

Derzeit versuchen tausende Haitianer von Mexiko aus die US-Grenze zu überqueren. Für Aufsehen sorgten Bilder von zeitweise mehr als 15.000 Menschen, die in der texanischen Grenzstadt Del Rio unter einer Brücke ausharren mussten. 

0.08 Uhr: Werberat spricht sechs Rügen wegen sexistischer Werbung aus

Der Deutsche Werberat spricht zum zweiten Mal in diesem Jahr sechs Rügen wegen sexistischer Werbung aus. Bei drei der Rügen handle es sich um frauenherabwürdigende Motive auf Fahrzeugen, die anderen drei seien auf einem Plakat, in einer Anzeige und in einer In-App-Werbung abgebildet, teilte die Selbstkontrolleinrichtung mit. 

Eher kleinere Handwerks- oder Dienstleistungsbetriebe zeigten sich oft eher uneinsichtig und änderten oder stoppten ihre beanstandete Werbung nicht – die überwiegende Mehrheit der Werbetreibenden (über 90 Prozent) folge aber dem Votum des Werberats. Gerügt wurde etwa eine Gartenbaufirma, die auf ihren Fahrzeugen mit dem vollflächigen Dekolleté einer in Dessous gekleideten Frau und dem Slogan "Wir erfüllen Ihre Träume" wirbt. Diese Werbung reduziere Frauen auf ihren Körper und würdige sie damit herab, so der Werberat. 

rw DPA AFP

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