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Navigationschip im Fall der vermissten Schweizer Zwillinge gefunden

Im Fall der seit Ende Januar vermissten Schweizer Zwillingsmädchen haben italiensische Ermittler den Chip des Navigationsgerätes ihres Vaters gefunden.

Im Fall der seit Ende Januar vermissten Schweizer Zwillingsmädchen haben italiensische Ermittler den Chip des Navigationsgerätes ihres Vaters gefunden. Der Chip sei einige Meter von dem Ort entfernt, an dem sich der Vater der sechsjährigen Mädchen Anfang Februar umgebracht hatte, unter Steinen verschüttet entdeckt worden, sagte ein Polizeivertreter am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Fund sei an die Niederlassung des Navigationsgeräteherstellers Garmin in Mailand geschickt worden, der den Chip für eine genaue Analyse in die Unternehmenszentrale in den USA schicken sollte. Die Ermittler hoffen, mithilfe der Daten die Wege rekonstruieren zu können, die der Vater der Zwillunge in seinen letzten Tagen zurückgelegt hatte.

AFP / AFP
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