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Schwangeren droht bei Masern eine Frühgeburt

Schwangeren droht bei einer Maserninfektion eine Früh- oder Fehlgeburt.

Schwangeren droht bei einer Maserninfektion eine Früh- oder Fehlgeburt. Frauen mit Kinderwunsch sollten daher ihren Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls auffrischen, erklärte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Klaus Friese, am Mittwoch in Berlin. Erkrankt eine schwangere Frau an Masern, kommt es in bis zu 25 Prozent der Fälle zu einer Frühgeburt. Tritt die Infektion sehr spät in der Schwangerschaft auf, kann das Baby mit Masern geboren werden. Da Neugeborene noch kein ausgereiftes Immunsystem haben, können diese Erkrankungen laut DGGG lebensbedrohlich verlaufen. Fehlbildungen seien dagegen nicht zu befürchten.

AFP / AFP

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