Masern

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Schwer krankes Kind im Krankenhaus in Dhaka

Mehr als 500 Kinder sterben bei Masernausbruch in Bangladesch

Durch einen Ausbruch der Masern sind in Bangladesch innerhalb weniger Wochen mehr als 500 Kinder ums Leben gekommen. Allein seit Freitag seien 13 weitere Todesfälle hinzugekommen, erklärte das Gesundheitsministerium in Dhaka am Samstag. Seit Mitte März starben demnach 512 Kinder an den Masern. Die Krankenhäuser der Hauptstadt sind mit dem Ansturm von Patienten überfordert, auf den Intensivstationen stehen nicht ausreichend Betten bereit.
Gefährliche Infektion

Gefährliche Infektion

Auf der Kinderstation eines Krankenhauses in Dhaka halten Mütter ihre an Masern erkrankten Kinder im Arm. Bei einem der schlimmsten Masernausbrüche in Bangladesch seit Jahrzehnten sind seit März mehr als 310 Kinder gestorben.
Warten auf den Piks

Warten auf den Piks

Kinder warten in Surabaya auf der indonesischen Insel Java auf ihre Impfung gegen Masern und Röteln. Die Impfkampagne ist Teil eines Gesundheitsprogramms der Regierung zur Bekämpfung von Kinderkrankheiten.
Impfung gegen Masern

Bangladesch verzeichnet mehr als 220 Todesfälle durch Masern seit März

Bei einem der schlimmsten Masernausbrüche in Bangladesch seit Jahrzehnten sind seit März mehr als 220 Kinder gestorben. Jüngsten Regierungsangaben vom Mittwoch zufolge wurden neben insgesamt 227 Todesfällen auch fast 35.000 Infektionen mit der gefährlichen Krankheit verzeichnet. Zu dem am stärksten betroffenen Gebiet gehört die an der Grenze zu Myanmar gelegene Region Kurukpata, in der viele Indigene leben. In ländlichen Gegenden wie dieser sind Kinder häufig nicht geimpft.