Die Zahl der Verletzten blieb mit rund 366.000 nahezu unverändert. Während die Zahl der Leichtverletzten um ein Prozent auf 318.000 stieg, sank die Zahl der Schwerverletzten um vier Prozent auf 48.400 - der niedrigste Wert seit 1991.
Am höchsten war die Zahl der Verkehrstoten pro Million Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern mit 60 und Brandenburg mit 50. Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg lagen mit zehn beziehungsweise elf Toten deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 34.
Von Januar bis November 2025 stieg die Zahl der Todesopfer bei fast allen Verkehrsteilnehmergruppen. Bei Menschen, die mit Auto oder Fahrrad unterwegs waren, stieg die Zahl jeweils um vier Prozent. Bei Krafträdern mit Versicherungskennzeichen gab es ein Plus von 28 Prozent. Bei E-Scooter-Fahrern stieg die Totenzahl um 25 Prozent.