Zugleich fühle sich jedoch nur gut die Hälfte von ihnen auf dem Schulweg allein sicher. Als größte Gefahrenquelle nannten die Kinder laut dem sogenannten Monitor Fußverkehr 2024 im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums den Straßenverkehr, insbesondere Autos und Kreuzungen.
Die Verbände forderten deshalb unter anderem Tempo 30 im Umfeld von Schulen, eine bessere Trennung der verschiedenen Verkehrsarten sowie spezielle Schulstraßen, auf denen der Autoverkehr zu Stoßzeiten eingeschränkt wird.
Auch sogenannte Elternhaltestellen in deutlicher Entfernung vom Schultor könnten dazu beitragen, den Eingang der Schulgelände sicherer zu gestalten, hieß es weiter. An dem Aufruf beteiligt sind das Deutsche Kinderhilfswerk, der Verband Bildung und Erziehung und der Verkehrsclub Deutschland.