Bis Samstag waren demnach 37 Hektar betroffen gewesen. Es handele sich um den bisher größten Waldbrand der Saison, sagte Engel weiter. Die Fläche sei jedoch von Brandschutzschneisen abgegrenzt, was eine weitere Ausbreitung einschränken dürfte. "Das Feuer ist kontrolliert und ist nicht über die Schneisen gegangen", sagte der Brandschutzbeauftragte.
"Es gibt keinen Grund zur Panik", sagte auch Jüterbogs Bürgermeisterin Christiane Lindner-Klopsch (parteilos) am Sonntag der "Bild"-Zeitung. "Wir können damit umgehen", fügte sie hinzu. Allerdings könne sich der Brand noch einige Tage hinziehen.
Auf dem früheren Truppenübungsplatz war es auch in der Vergangenheit immer wieder zu Bränden gekommen. Die Löscharbeiten sind dort schwierig, da sich Altmunition im Boden befindet.