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Abschied von Käpt'n Iglo: Gerd Deutschmann im Alter von 76 Jahren gestorben

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Gerd Deutschmann im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Schauspieler war vielen als "Käpt'n Iglo" aus der Fischstäbchen-Werbung bekannt.

Kinder kannten Gerd Deutschmann aus der Werbung als "Käpt'n Iglo", den Münchnern war er vor allem als Volksschauspieler ein Begriff. Nun ist der Darsteller nach kurzer, schwerer Krankheit am 21. Dezember im Alter von 76 Jahren gestorben. Am Montag soll die Beerdigung sein, bestätigte seine Witwe Medienberichte. Der Schauspieler hinterlässt neben seiner Frau auch zwei Töchter.

Gut zwei Jahre lang, von 2008 bis 2010, war Deutschmann für den Hamburger Tiefkühlkosthersteller Iglo als Werbefigur in TV-Spots aufgetreten. "Wir blicken auf eine sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herrn Deutschmann zurück, in der er unsere Markenikone "Käpt'n Iglo" verkörpert hat", teilte der Hersteller auf Anfrage mit. Die Figur gibt es nach Firmenangaben seit 1985. Sie wurde über die Jahre mit verschiedenen Darstellern besetzt.

Deutschmann hatte jahrelang im Theater am Platzl in München auf der Bühne gestanden und an der Seite berühmter Kollegen wie Erni Singerl gespielt. Im Fernsehen war er etwa in der Serie "Forsthaus Falkenau" oder in den Krimireihen "Tatort" und "Derrick" zu sehen.

Neben der Schauspielerei hatte Deutschmann noch einen anderen Job: "Das Taxifahren war seine Passion", sagte Reinhard Zielinski aus dem Vorstand der Genossenschaft Taxi München. Seit 1965 war er Taxiunternehmer. Noch wenige Wochen vor seinem unerwarteten Tod kutschierte er seine Fahrgäste quer durch München.

kgi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(