Claudia Sheinbaum

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Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum

Mexikos Präsidentin: Armee hatte keine Kenntnis von Anwesenheit möglicher US-Agenten

Mexikos Armee hat nach Angaben von Präsidentin Claudia Sheinbaum keine Kenntnis von der Anwesenheit von US-Geheimdienstmitarbeitern gehabt, die kürzlich während einer Drogenbekämpfungsaktion im Grenzstaat Chihuahua bei einem Autounfall ums Leben kamen. "Offensichtlich wusste das Militär nicht, dass Personen beteiligt waren, die keine mexikanischen Staatsbürger waren (...), dass Ausländer an dem Einsatz teilnahmen", sagte Sheinbaum am Mittwoch vor Journalisten. Sheinbaum sagte, die Regierung untersuche einen möglichen Verstoß gegen nationale Sicherheitsgesetze in dem noch immer undurchsichtigen Vorfall. 
Einsatzkräfte mit einer Leiche in Teotihuacán

Mexikos Präsidentin nach tödlichem Schusswaffenangriff für strengere Waffenkontrollen

Nach einem tödlichen Schusswaffenangriff an einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Mexikos hat sich Präsidentin Claudia Sheinbaum für strengere Waffenkontrollen an Touristenorten ausgesprochen. "Offensichtlich müssen wir die Sicherheitsvorkehrungen verschärfen", sagte sie am Dienstag. Ein Angreifer hatte am Vortag in der Ruinenstadt Teotihuacán eine kanadische Touristin erschossen. Der Vorfall, bei dem sich der Angreifer das Leben nahm, ereignete sich weniger als zwei Monate vor dem Beginn der Fußball-WM in Mexiko-Stadt.
Sánchez (in blau), Klingbeil (hinten Mitte) und Lula (r.)

Teilnehmer von Linken-Treffen in Barcelona beschwören Zusammenhalt zur Verteidigung der Demokratie

Bei einem Treffen in Barcelona haben linksgerichtete Staats- und Regierungschefs aus zahlreichen Ländern ihren Zusammenhalt zum Schutz der Demokratie vor Rechtspopulisten beschworen. Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez warnte am Samstag beim vierten sogenannten Treffen zur Verteidigung der Demokratie vor "Angriffen auf das multilaterale System", vor einer Untergrabung des Völkerrechts und "einer gefährlichen Normalisierung des Einsatzes von Gewalt".
Salma Hayek

Salma Hayek will mit Film "falsches" Bild von Mexiko korrigieren

Die Hollywood-Schauspielerin Salma Hayek produziert einen Film, der das ihrer Ansicht nach falsche Bild Mexikos korrigieren soll. "Dieses Projekt ist äußerst wichtig in einer Zeit, in der wir moralisch angegriffen werden und unser Image auf völlig falsche Weise vermittelt wird", sagte die Mexikanerin am Sonntag bei einer Veranstaltung zur Unterstützung der heimischen Filmindustrie, an der auch Staatspräsidentin Claudia Sheinbaum teilnahm.