Drogenhändlerring

Artikel zu: Drogenhändlerring

Europol-Sitz in Den Haag

Europol meldet "größten Einsatz aller Zeiten" gegen Handel mit synthetischen Drogen

Europol hat nach eigenen Angaben seinen bislang "größten Einsatz aller Zeiten" gegen synthetische Drogen geführt und dabei einen der wichtigsten Drogenhändlerringe zerschlagen. Die jahrelang vorbereitete Aktion unter Beteiligung der Polizeibehörden aus Deutschland und fünf weiteren EU-Ländern habe zur Festnahme von 85 Verdächtigen geführt, teilte die internationale Polizeibehörde mit. Unter den Festgenommenen seien die beiden mutmaßlichen Anführer des Rings.
Cannabis

Halbe Tonne Cannabis per Onlineversand: Ermittler zerschlagen Drogenhändlerring

Ermittler haben einen von Sachsen und Nordrhein-Westfalen aus operierenden illegalen Drogenversandhandel gestoppt. Die Bande soll mehr als eine halbe Tonne Cannabis und etwa ein Kilogramm Kokain verkauft haben, wie das bayerische Landeskriminalamt in München und die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch mitteilten. Bei Razzien unter anderem in Leipzig wurden in den vergangenen Tagen sechs Verdächtige festgenommen.
Video: Spanische Polizei zerschlägt Hamburger Drogenhändlerring

Video Spanische Polizei zerschlägt Hamburger Drogenhändlerring

STORY: Die spanische Polizei hat einen internationalen Drogenhändlerring zerschlagen, der offenbar aus Hamburg geführt wurde. Dabei wurden 44 Verdächtige festgenommen. Sie haben deutsche, spanische, marokkanische und chinesische Staatsangehörigkeit, teilte die Guardia Civil mit. Die Operation „Schuld“ in Zusammenarbeit mit Europol und der Kriminalpolizei Hamburg hatte bereits Ende 2021 begonnen. Im Zuge der Ermittlungen durchsuchten die Beamten 50 Häuser und Wohnungen und beschlagnahmten mehr als 4 Millionen Euro in bar, Schmuck und 23 Luxusfahrzeuge, teilte Europol mit. Das kriminelle Netzwerk transportierte wöchentlich zwischen 100 und 200 Kilogramm Marihuana sowie Haschisch mit Wohnmobilen und internationalen Transportfahrzeugen nach Hamburg, so die Ermittler. Die Finanzen wurden über illegale Geldinstitute abgewickelt.