Forschungsteam

Artikel zu: Forschungsteam

Figur auf einem Uhrzeiger

Biorhythmus an Haarprobe ablesen: Charité-Forscher entwickeln neuen Test

Mit einem neuartigen Test kann der Biorhythmus eines Menschen anhand einer Haarprobe abgelesen werden. Die von einem Forschungsteam der Charité entwickelte Methode soll unter anderem Krebstherapien besser an die innere Uhr eines Patienten anpassen und dadurch deren Wirksamkeit beeinflussen, wie die Berliner Universitätsklinik am Montag mitteilte. 
Watt in der Nordsee

Weniger als einen Millimeter groß: Fünf neue Krebsarten in der Nordsee entdeckt

Ein Forschungsteam hat fünf neue winzige Krebsarten in der Nordsee entdeckt. Die Tierchen gehören zur Gattung Leptastacus und sind mit weniger als einem Millimeter extrem klein, wie die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung am Montag berichtete. Sie gehören zu den Ruderfußkrebsen, den häufigsten tierischen Bewohnern der Nordsee. Sie leben im Sediment des Meeresbodens und spielen eine wichtige Rolle in Ökosystemen.
Hund springt ins Wasser

Studie: Menschen und Hunde verbreiteten sich gemeinsam in Eurasien

Menschen und Hunde haben sich gemeinsam in Eurasien verbreitet. Ein internationales Forschungsteam konnte anhand von Genomanalysen zeigen, dass eurasische Kulturen in den vergangenen zehntausend Jahren genetisch unterschiedliche Hundepopulationen hielten und verbreiteten, wie die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München am Donnerstag berichtete.
Frau mit Sonnenhut

Forscher: Vitamin-D-Spiegel während Pandemie in Bevölkerung gesunken

Während der Coronapandemie ist vor allem bei älteren Frauen und Stadtbewohnern der Vitamin-D-Spiegel erheblich gesunken. Das fand ein Forschungsteam bei der Analyse der Daten von mehr als 292.000 Patientinnen und Patienten aus Bayern heraus, wie die Ludwig-Maximilians-Universität München am Dienstag berichtete. Als einen Grund vermuten die Experten, dass die Menschen durch Lockdowns, Homeoffice und veränderte Freizeitgewohnheiten weniger dem Sonnenlicht ausgesetzt waren.
Zigarettenkippen

Nikotin in Berliner Gewässern: Nach Starkregen steigt die Konzentration

Ein Forschungsteam hat in Berliner Gewässern Nikotin nachgewiesen. Das Nikotin aus weggeworfenen Kippen gelangt vor allem über Starkregen und die Kanalisation in die Gewässer, wie das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) am Mittwoch berichtete. Die gemessenen Nikotinkonzentrationen seien für die meisten Organismen unbedenklich.