Straßenverkaufswert

Artikel zu: Straßenverkaufswert

Containerumschlag in Hamburg

Zoll fängt 400 Kilogramm Heroin ab: Großschmuggel über Hamburger Hafen verhindert

Der Zoll hat im Hamburger Hafen 400 Kilogramm Heroin im Straßenverkaufswert von rund 32 Millionen Euro abgefangen. Wie das Zollfahndungsamt in Hannover am Mittwoch mitteilte, handelte es sich um einen der größten Heroineinzelfunde in Deutschland in den vergangenen Jahren. Das Rauschgift war demnach in einem Frachtcontainer mit Papierrollen aus Singapur versteckt, der dem Zoll potenziell verdächtig erschien und deshalb kontrolliert wurde.
Containerhafen in Hamburg

In Fruchtcontainer: Hamburger Zoll entdeckt Kokain in Wert von 24 Millionen Euro

In Hamburg haben Zollfahnder fast 600 Kilogramm Kokain auf einer Palette in einem Fruchtcontainer aus Südamerika entdeckt. Der Straßenverkaufswert des beschlagnahmten Kokains belaufe sich auf rund 24 Millionen Euro, teilte das Zollfahndungsamt in der Hansestadt am Montag mit. Dem Fund in der vergangenen Woche war ein Behördenhinweis aus der Dominikanischen Republik vorausgegangen.
Logo der Zollbehörden

Zwischen Obst und Gemüse versteckt: Drogen im Wert von einer Million entdeckt

Zollbeamte haben in Nordrhein-Westfalen den versuchten Schmuggel von zwischen Obst und Gemüse versteckten Drogen mit einem Straßenverkaufswert von mehr als einer Million Euro vereitelt. Die Drogen wurden vor rund zwei Wochen bei der Röntgenkontrolle eines Lastwagens auf der Autobahn 3 entdeckt, wie das Hauptzollamt Köln am Freitag berichtete.
Video: Ermittler sichern Rekordmenge "Crystal Meth"

Video Ermittler sichern Rekordmenge "Crystal Meth"

STORY: Spektakulärer Drogenfund in Sinsheim. Deutsche Sicherheitskräfte haben insgesamt 200 Kilogramm hochreines Methamphetamin, auch bekannt unter dem Namen Crystal Meth, entdeckt. Hierbei handelt es sich nach Angaben der Behörden um die höchste bislang in Deutschland sichergestellte Menge mit einem Straßenverkaufswert von 15 und 20 Millionen Euro. Dazu Hans Becker, Polizeipräsident in Heilbronn: "Außergewöhnlich und spektakulär auch deswegen, in der Art und Weise, wie diese Straftaten oder diese Straftat letztendlich dann auch begangen worden ist. Das Betäubungsmittel wurde in einem eigens dafür beschafften, in einer eigens dafür beschafften, 24 Tonnen schweren Hydraulikpresse aus Mexiko nach Deutschland und zuletzt nach Sinsheim gebracht." Bereits seit über einem Jahr ermittelte der Arbeitsbereich Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Heilbronn gegen einen 34-jährigen Tatverdächtigen, der für die Heilbronner Ermittler kein Unbekannter war. Polizeivizepräsident Thomas Schöllhammer unterstreicht die kriminelle Energie, die von den mutmaßlichen Tätern an den Tag gelegt wurde: "Eine solche konspirative Vorgehensweise unserer Täter hatten wir eigentlich noch nie. Den Aufwand, einen solchen, eine solche Presse herzustellen, aufzubauen, um Rauschgift zu tarnen, das war uns bislang so nicht bekannt. Das war einerseits eine Meisterleistung, das so hinzubekommen. Aber Sie sehen, der Aufwand, der da dahintersteckt, der war notwendig, um diese 15 bis 20 Millionen, die dieses Methamphetamin wert ist, zu schützen." Nach Angaben der Ermittler wurden zahlreiche verdeckte Überwachungsmaßnahmen eingesetzt. Die führten dann zu der Erkenntnis, dass der 34-jährige Tatverdächtige sowie sein 33-jähriger Tatgenosse auf eine offenbar tonnenschwere Lieferung warteten. Dabei handelte es sich um die Hydraulikpresse, die im Oktober auf einem niederländischen Sattelzug angeliefert wurde. Allerdings sind noch nicht alle Zusammenhänge klar. Daher werden die Ermittlungen von einem mehrköpfigen Team fortgesetzt.