Schweigemarsch

Artikel zu: Schweigemarsch

Schweigemarsch in Lutry

Hunderte bei Schweigemarsch für Opfer von Brandkatastrophe in der Schweiz

In der Schweiz haben am Samstag hunderte Menschen an einem Schweigemarsch für die Opfer der Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana teilgenommen. Angehörige der Verstorbenen trugen ein weißes Banner mit der Aufschrift "Gedenken an die Opfer von Crans-Montana. Gerechtigkeit und Wahrheit" durch die Straßen von Lutry. Aus der Kleinstadt bei Lausanne stammten mehrere Opfer des Unglücks.
Schweigemarsch gegen Trump-Äußerung in Kopenhagen

Schweigemarsch: Tausende Dänen protestieren gegen Trumps Afghanistan-Äußerungen

In Kopenhagen haben mindestens 10.000 Menschen mit einem Schweigemarsch gegen die schmälernden Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Rolle der Nato-Verbündeten in Afghanistan protestiert. Zu der Kundgebung am Samstag in der dänischen Hauptstadt hatte der Veteranenverband aufgerufen. Zahlreiche Dänen trotzten dem kalten Winterwetter, um an die 44 dänischen Soldaten zu erinnern, die bei dem Nato-Einsatz in Afghanistan ums Leben gekommen waren. 
Stilles Gedenken

Stilles Gedenken

In Paris nehmen verschleierte Frauen an einem Schweigemarsch zu Ehren eines 35-jährigen Mauretaniers teil, der Mitte Januar in Polizeigewahrsam starb.
Video: 50. Jahrestag des Militärputsches in Chile - Hinterbliebene gedenken der Opfer

Video 50. Jahrestag des Militärputsches in Chile - Hinterbliebene gedenken der Opfer

STORY: In Chile haben am Sonntagabend Dutzende Frauen der Opfer der Militärdiktatur gedacht. Die schwarz gekleideten Demonstrantinnen hatten sich anlässlich des 50. Jahrestages des chilenischen Militärputsches von 1973 vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Santiago versammelt. Sie gingen schweigend mit Kerzen auf und ab und hielten Schilder mit Fotos von Opfern der Diktatur. Alejandra Perez, Demonstrantin: "Wir haben hier Demonstrantinnen, die inhaftiert wurden, die verschwunden sind, Frauen, die noch immer nicht gefunden wurden, Familien, die weinen. Wir müssen uns zusammentun, um eines Tages die Wahrheit zu finden, ich denke, wir haben es als Volk verdient. Es ist eine stille Mahnwache für Frauen." Am Montag jährt sich der Sturz von Präsident Salvador Allende durch das Regime von General Augusto Pinochet zum 50. Mal. Damit begann eine 17-jährige brutale Militärherrschaft, in deren Verlauf rund 40 000 Menschen inhaftiert, gefoltert oder getötet wurden. Einige Opfer sind bis heute verschwunden.