Drogenpaket

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Drogenpakete auf einem Schiff

Europol: Drogenhändler nutzen U-Boote und Verstecke in Tiefkühlware

Drogenhändler nutzen immer ausgefeiltere Techniken, um ihre Ware nach Europa zu bringen, darunter den Transport per U-Boot, das Abwerfen von Drogenpaketen im Meer oder das Verstecken der Drogen in tiefgefrorenen Waren. "Kriminelle Netzwerke, die große Mengen Kokain schmuggeln, agieren immer vielfältiger und setzen auf viele verschiedene Methoden", betonte die in Den Haag ansässige EU-Behörde Europol in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht. In den Häfen von Antwerpen, Hamburg und Rotterdam - den traditionellen Umschlagsorten für Kokain für den europäischen Markt - seien die Mengen an beschlagnahmten Kokainmengen "deutlich" zurückgegangen.
Video: Mexiko: Behörden stellen 1,3 Tonnen Kokain sicher

Video Mexiko: Behörden stellen 1,3 Tonnen Kokain sicher

STORY: Es war eine gewaltige Menge Drogen, die die mexikanischen Behörden kürzlich beschlagnahmt haben. In Paketen, die im Pazifik vor der Küste des Bundesstaates Chiapas schwammen, sollen sich über 1,3 Tonnen Kokain befunden haben. Bei dem Anti-Drogen-Einsatz sollen nach Angaben der Ermittler Marine und Armee gemeinsam vorgegangen sein. Drogenhandel und Drogenkriminalität mit den damit verbundenen Bandenkriegen sind in Mexiko ein riesiges Problem. Erst im Juli hatte die Polizei mehr als 1,5 Tonnen Kokain auf zwei Lastwagen in Mexiko-Stadt gefunden. Damals sprach der örtliche Polizeichef von der bisher größten Menge an Kokain, die je in der mexikanischen Hauptstadt sichergestellt worden sei.