Rinderherde

Artikel zu: Rinderherde

Kuh

Rinderherde mit rund hundert Tieren ausgebrochen: Großeinsatz in Schleswig-Holstein

Eine ausgebrochene Rinderherde mit rund hundert Tieren hat im schleswig-holsteinischen Dithmarschen eine Bundesstraße blockiert. Sie entkam in der Nacht zum Mittwoch von einer Koppel in Westerdeichstrich bei Büsum und lief bis auf die Bundesstraße, wie die Polizei in Itzehoe mitteilte. Außerdem bestand die Gefahr, dass Rinder aus der teils weiter zerstreuten Herde bis auf eine Autobahn gelangen könnten. Es gab einen Großeinsatz.
Bauernprotest

Bauernprotest

Nahe der südfranzösischen Stadt Carcassonne blockieren Demonstranten bei Protesten gegen das Mercosur-Handelsabkommen und die vorsorgliche Tötung ganzer Rinderherden wegen einer grassierenden Viruskrankheit mit Traktoren die Autobahn A61.
Bauernproteste

Rinder-Virus: Französische Bauern protestieren gegen das Keulen von Herden

In Frankreich mehreren sich Proteste gegen das Keulen ganzer Rinderherden, das die Ausbreitung einer hoch ansteckenden Viruskrankheit verhindern soll. Mehr als 200 Abgeordnete und Bürgermeister demonstrierten am Montag in der südwestfranzösischen Stadt Foix und forderten eine Anpassung der geltenden Vorschriften. Sie forderten "eine gezieltes Keulen infizierter Tiere", um die Verluste zu begrenzen. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums wurden bislang mindestens 3000 Rinder getötet, um die Ansteckung mit der Knötchenkrankheit zu verhindern.
Kühe auf Weide

Rinderherde zieht durch Ort im Allgäu: Autos und Gärten demoliert

Ausgebrochene Rinder sind durch Obergünzburg im Ostallgäu gezogen und haben dabei Autos und Gärten demoliert. Die zehn Rinder büxten am Mittwoch aus ihrer Unterkunft aus und zogen mehrere Kilometer unter anderem durch Wohngebiete, wie die Polizei in Kempten am Donnerstag berichtete.