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Aktiennews: Biodata mit geringerem operativen Verlust

Der Lichtenfelser Hersteller von IT-Sicherheitsprodukten Biodata AG hat im ersten Quartal 2001 bei steigendem Umsatz den Verlust vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) verringert.

Der Umsatz verbesserte sich auf 6,03 (Vorjahr: 2,03) Millionen Euro, teilte das im Blue Chip-Index des Neuen Marktes Nemax50 gelistete Unternehmen in einer Pflichtveröffentlichung mit. Der Ebitda-Verlust ging auf 0,39 (minus 1,47) Millionen Euro zurück. Aufgrund von Firmenwertabschreibungen auf vier Akquisitionen von 1,79 Millionen Euro erhöhte sich jedoch der Fehlbetrag im Quartal den Angaben zufolge gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 2,85 (minus 1,57) Millionen Euro. Zugleich bekräftigte die Sicherheitstechnologiefirma Biodata ihre Prognosen für das laufende Jahr. »Wir erwarten einen Umsatz zwischen 62 und 68 Millionen Euro. Wir sind zuversichtlich, dass wir eine Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen)-Marge von 20 Prozent erreichen können«, sagte Unternehmenssprecher Jörg Kleine. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Biodata früheren Angaben zufolge Erlöse von 23,47 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss von 1,26 Millionen Euro.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.