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Wohnen in der Großstadt: In diesen deutschen Städten sind die Mieten am höchsten

In Deutschlands Großstädten wird das Wohnen immer teurer. Besonders im Süden sind die Mieten richtig teure, wie der aktuelle Mietspiegelindex zeigt.

Die Mieten hierzulande steigen kontinuierlich weiter. Der aktuelle Mietspiegelindex des Forschungsinstituts F+B verzeichnet für  2017 landesweit einen Anstieg von 2,1 Prozent. Wie hoch die Mieten in den deutschen Großstädten sind, zeigt die Grafik von Statista.

Wer richtig teuer wohnen möchte, lebt – wenig überraschend – in München. Dort zahlen Mieter durchschnittlich 10,22 Euro pro Quadratmeter. Stuttgart folgt knapp dahinter mit 9,92 Euro. Köln liegt mit deutlich geringeren 8,43 Euro auf dem dritten Platz.

Miete: Im Osten zahlt man weniger

Vergleichsweise günstig wohnen da noch die Berliner. Ost-Berlin liegt mit 6,40 Euro sogar unter dem deutschlandweiten Durchschnitt von 6,72 Euro. Die Mieten in West-Berlin sind allerdings 68 Cent teurer als im anderen Teil der Stadt. Richtig günstig lebt es sich hingegen in Schwerin: Hier kostet er Quadratmeter nur durchschnittlich 5,81 Euro.

Statista
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