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Alitalia: Italien bewilligt Notfallkredit

Alitalia fliegt vorerst weiter. Ein Kredit über 300 Millionen Euro verschafft der sanierungsbedürftigen Fluglinie Luft, damit sie in Ruhe nach einem Käufer suchen kann.

Die italienische Regierung hat einen 300 Millionen Euro schweren Überbrückungskredit für die angeschlagene Fluggesellschaft Alitalia bewilligt. Der scheidende Ministerpräsident Romano Prodi sagte, die Summe sei auf Vorschlag seines bereits gewählten Nachfolgers Silvio Berlusconi festgelegt worden. Nachdem die Übernahme durch die Fluglinie Air France-KLM gescheitert war, benötige Berlusconi Zeit, um nach Alternativen Ausschau zu halten. Das Darlehen muss bis zum Jahresende zurückgezahlt werden.

Der italienische Staat versucht seit längerem, sich von seinem Anteil von 49,9 Prozent an Alitalia zu trennen. Die fünftgrößte europäische Fluggesellschaft mit ihren 20.000 Beschäftigten gilt weithin als Sanierungsfall, der ohne einen drastischen Abbau von Arbeitsstellen nicht zu retten ist. Derzeit fliegt sie täglich einen Verlust von rund einer Million Euro ein.

Air France-KLM hatte ein Übernahmeangebot für Alitalia formell zurückgezogen. Die italienische Fluggesellschaft stand damit unter massivem Druck, ihre Finanzierung zu sichern.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(