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Online im Flieger: Lufthansa ermöglicht ab 2016 Internet auf Kurz- und Mittelstecken

Bald ist Schluss damit, dass man bei der Lufthansa keine Internetverbindung während eines Fluges hat: Ab dem nächsten Sommer sollen Fluggäste auch im Flieger surfen können.

Ein Lufthansa-Airbus landet in Hamburg

Ein Lufthansa-Airbus landet in Hamburg

Passagiere der Lufthansa sollen ab Mitte nächsten Jahres auch an Bord von Kurz- und Mittelstreckenflügen im Internet surfen können. Die ersten Flugzeuge werden im Frühsommer 2016 mit der entsprechenden Technologie ausgestattet, wie die Lufthansa am Montag mitteilte. Der Fluggast könne dann mit seinem eigenen mobilen Endgerät über eine Drahtlosverbindung einen Breitband-Internetzugang nutzen, der das Abrufen von E-Mails wie auch das Streamen von Filmen ermögliche. Telefonieren an Bord soll "aufgrund der expliziten Kundenwünsche" aber nicht erlaubt sein.

Bereits heute können Lufthansa-Kunden auf Interkontinentalflügen per WLAN das Internet nutzen. Der Service ist allerdings kostenpflichtig - für eine Stunde verbucht die Airline neun Euro, für vier Stunden 14 Euro und für den ganzen Flug 17 Euro.

Auch das Angebot auf Kurz- und Mittelstreckenflügen wird aller Voraussicht nach etwas kosten. Das Bezahlsystem sei noch nicht entschieden, sagte eine Lufthansa-Sprecherin. Beim Tarif könnten die Reiseklasse und die Reisehäufigkeit möglicherweise eine Rolle spielen. Die Lufthansa werde das Preissystem rechtzeitig vor dem Start bekanntgeben.

tis / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(