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Lufthansa

Die Deutsche Lufthansa AG mit Sitz in Köln ist ein deutscher Luftfahrtkonzern und gemessen an der Anzahl der beförderten Passagiere das zweitgrößte Luftverkehrsunternehmen Europas.

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Neuer Streik bei Lufthansa angedroht

Frankfurt/Main - Zahlreiche Fluggäste des Lufthansa-Konzerns müssen schon wieder um ihre gebuchten Verbindungen bangen. Die Kabinengewerkschaft Ufo hat am Wochenende einen weiteren Streik der Flugbegleiter angekündigt - dabei hatte es erst zum Jahreswechsel einen Ausstand gegeben. Besonders problematisch für die Kunden: Wann, wie lange und welcher Bereich genau bestreikt werden soll, ist noch völlig unklar. Details zum Arbeitskampf sollten erst kommenden Mittwoch verkündet werden, sagte Ufo-Sprecher Nicolay Baublies der Deutschen Presse-Agentur.

Lufthansa setzt trotz erneuter Streik-Drohung auf Gespräche

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Wieder Ärger für Fluggäste: Neuer Streik bei Lufthansa droht

Gewerkschaft Ufo kündigt weiteren Streik bei Lufthansa an

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Bei der Lufthansa drohen längere Streiks der Flugbegleiter

Gewerkschaft Ufo kündigt weiteren Streik bei Lufthansa an

Ufo kündigt weiteren Streik an

Kabinengewerkschaft

Ufo kündigt weiteren Streik bei der Lufthansa an

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Lufthansa setzt Flüge nach Teheran bis Ende März aus

Lufthansa

«Unklare Sicherheitslage»

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Ufo prüft unbefristeten Streik bei der Lufthansa

Warnstreik der Flugbegleiter

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Gewerkschaft Ufo prüft unbefristeten Streik bei Lufthansa

Schlichtung für Lufthansa-Flugbegleiter erneut gescheitert

Gewerkschaft Ufo

Nach Streikwellen

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Lufthansa zu Mediation mit Gewerkschaft Ufo bereit

Der Luftwaffenstützpunkt bei Balad im Irak aus der Luft aufgenommen
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Lufthansa streicht Flüge nach Teheran vorsorglich bis 20. Januar

Ryanair

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Lufthansa hat einen Flug nach Teheran unterbrochen. Auch am Freitag wurde ein Flug gestrichen. 

"Veränderte Sicherheitslage"

Lufthansa-Maschine auf dem Weg nach Teheran kehrt wieder um

Lufthansa-Flugzeug nach Teheran kehrt um

Lufthansa fliegt wieder nach Teheran

Die Deutsche Lufthansa AG mit Sitz in Köln ist ein deutscher Luftfahrtkonzern und gemessen an der Anzahl der beförderten Passagiere das zweitgrößte Luftverkehrsunternehmen Europas.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?