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Fleisch, Milch, Eier: "Mehr wert, als du bezahlen musst" - Bauern kleben Protest-Sticker im Discounter

Billig-Fleisch, Billig-Milch, Billig-Eier: Die Discounter drücken die Preise landwirtschaftlicher Produkte gnadenlos. Der Bauernverband Schleswig-Holstein kontert nun mit einer Sticker-Kampagne.


Der Bauernverband dokumentiert seine Proteststicker-Aktion auf Facebook

Der Bauernverband dokumentiert seine Proteststicker-Aktion auf Facebook

"Sonderangebot", "30% günstiger", "Sparpreis": Wenn Discounter ihre Produkte mit solchen Billigetiketten anpreisen, ist das in der Regel positiv gemeint. Ein rosafarbener Sticker aber dürfte manche Kunden im norddeutschen Raum stutzen lassen. "Ich bin mehr wert, als du bezahlen musst", heißt es auf dem Aufkleber, der auf Fleisch, Milch oder Eiern prangt. Wie ist der Spruch zu verstehen? Setzen sich die Discounter kritisch mit ihrer Billigphilosophie auseinander?

Natürlich nicht. Hinter den Stickern steckt der Bauernverband Schleswig-Holstein, der 20.000 Stück an seine Mitglieder verteilt hat. Die Bauern zogen damit in den letzten Tagen durch Filialen von Aldi Nord und anderen Discountern und beklebten Hackfleisch, Schnitzel, Milch, Eier oder Käse. 

Bauernprotest

Die Landwirte protestieren damit gegen die Preispolitik der großen Discounter, die den Bauern das Leben schwer macht. "Die Milch ist nicht kostendeckend, das Schweinefleisch wird seit Jahren als Sonderangebot verramscht", heißt es in einem Youtube-Film zu der Protest-Aktion, die sich neben Aldi auch an Lidl und Edeka richtet. 

Die Landwirte stöhnen seit Jahren über das Preisdumping der großen Discounter. Insbesondere die Milchbauern machen immer wieder mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen darauf aufmerksam - durch Treckerdemos oder massenhaft verschüttete Milch. Mit der Stickeraktion wollen die Bauern Discountern und Verbrauchern das Thema ins Bewusstsein rufen. Ein Verbandssprecher sagte dem NDR, in manchen Geschäften sei das Aufkleben untersagt worden, in anderen hätten die Mitarbeiter Verständnis für die Aktion gezeigt. Anzeigen wegen Sachbeschädigung habe es noch nicht gegeben. 


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(