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TELEKOM: Telefonanschlüsse und Kabel teurer

Die Deutsche Telekom plant sowohl eine Erhöhung bei den Kabelgebühren als auch höhere Kosten bei der Neueinrichtung von Telefonanschlüssen.

Die Schulden drücken, das Kabelnetz findet keinen Käufer. In dieser Situation wolle die Telekom die Preise für den Kabelanschluss erhöhen und zusätzliche digitale Programmpakete für ihre Kabelkunden einspeisen, berichtete die »Financial Times Deutschland«ohne Angabe von Quellen. In der Branche werde eine Erhöhung der monatlichen Entgelte von rund zehn Prozent erwartet. Auch Kabelgesellschaften, die Fernsehsignale von der Telekom übernehmen und über ihre Leitungen in Wohnungen übermitteln, sollten höhere Entgelte zahlen.

Die »Bild«-Zeitung berichtete, Kabelkunden sollten künftig monatlich bis zu einem Euro pro Anschluss mehr bezahlen. Hintergrund sei, dass die Telekom beim Verkauf ihres regionalen Kabelgesellschaften einen besseren Preis erzielen wolle, berichteten die Zeitungen. Die derzeitige monatliche Gebühr bezifferte die »Financial Times Deutschland« mit 13,35 Euro beim Einzelnutzervertrag.

Dem »Handelsblatt« (Mittwochausgabe) zufolge will die Telekom ihre Kunden künftig auch bei einem neuen Telefonanschluss stärker zur Kasse bitten. Die Kosten für Einrichtung und Betrieb des Anschlusses sollen umgelegt werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise. In den Fällen, in denen es keinen Telefonanschluss gebe und der Kunden einen analogen wünsche, wolle sich die Telekom alle Arbeiten, vom Verlegen der Leitung bis zur Telefonsteckdose, zusätzlich zur Pauschalgebühr bezahlen lassen. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post bestätigte dem Handelsblatt, dass ihr ein entsprechender Antrag der Telekom vorliege, den sie am 2. Oktober im Amtsblatt veröffentlichen werde.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(