Umsatz sinkt RWE bekräftigt Gewinnprognose für Gesamtjahr


Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE hat im dritten Jahresviertel die Wirtschaftskrise deutlicher als bislang zu spüren bekommen. Das drückte das betriebliche Ergebnis nach neun Monaten um 4,4 Prozent auf 5,53 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag in Essen mitteilte.

Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE hat im dritten Jahresviertel die Wirtschaftskrise deutlicher als bislang zu spüren bekommen. Das drückte das betriebliche Ergebnis nach neun Monaten um 4,4 Prozent auf 5,53 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag in Essen mitteilte.

Sinkende Ölpreise und eine enttäuschende Ertragslage im britischen Geschäft hinterließen negative Spuren, die auch eine gute Ertragslage in der Stromproduktion und im Handelsgeschäft nicht ausgleichen konnten.

Der Umsatz sank in den ersten neun Monaten um zwei Prozent auf 33,8 Milliarden Euro. Das für die Dividendenberechnung wichtige nachhaltige Nettoergebnis schmolz um 6,7 Prozent auf 2,87 Milliarden Euro. Dennoch bekräftige der Vorstand seine Prognose, für das Gesamtjahr betriebliches Ergebnis und den nachhaltigen Überschuss auf Vorjahresniveau zu halten.

DPA DPA

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