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Wohnungsmarkt Wo WG-Mieten besonders teuer/günstig sind

Solche Luxuswohnungen wie im Prenzlauer Berg in Berlin können sich die allermeisten Studenten nicht leisten
Solche Luxuswohnungen wie im Prenzlauer Berg in Berlin können sich die allermeisten Studenten nicht leisten
© Christophe Gateau / DPA
Studenten in Deutschland sind von akuter Wohnungsnot betroffen. In den großen Metropolen steigen die Kosten für ein WG-Zimmer teilweise auf über 600€. Nur die wenigsten Studenten können sich das leisten.

Wohngemeinschaften sind für viele Studenten eine Möglichkeit, aus dem Elternhaus auszuziehen. Angesichts hoher Mieten gestaltet sich dies jedoch vielerorts schwierig. Wie diese Statista-Grafik auf Basis von Daten des Wohnungsmarktanalysten Empirica zeigt, liegen die Warmmieten für ein unmöblierten WG-Zimmers, das zwischen 10 m² und 30 m² groß ist, in den beliebten Metropolen zwischen 490 und 650 Euro. Vergleichsweise geringe WG-Mieten gibt es dagegen in vielen ostdeutschen Städten, wie etwa Magdeburg, Halle an der Saale oder Erfurt.

Wohnungsmarkt: Wo WG-Mieten besonders teuer/günstig sind

Finanzierung  des Studiums ist Herausforderung

Die Finanzierung eines Studiums ist für die meisten Studenten eine Herausforderung. Eine finanzielle Hilfe stellt dabei das Bundesausbildungsförderungsgesetz - kurz BAföG - dar. Die Anzahl der BAföG-geförderten Studenten (Bundesausbildungsförderungsgesetz) lag im Jahr 2020 bei rund 465.500 Studierenden. Der durchschnittliche monatliche BAföG-Förderbetrag lag im gleichen Jahr bei 574 Euro. Die meisten Empfänger des Deutschlandstipendiums gab es im Jahr 2020 mit insgesamt 4.763 Stipendiaten in Nordrhein-Westfalen. In diesem Bundesland waren zudem die Ausgaben mit rund 5,2 Millionen Euro für Empfänger des Deutschlandstipendiums am höchsten.

tis / Statista

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