Waschen Sie Ihre Hände nur so oft, wie es unbedingt nötig ist.
Lassen Sie an Ihre Hände nur lauwarmes Wasser und rückfettende, seifenfreie Reiniger. Trocknen Sie sich anschließend gut ab.
Benutzen Sie nach jedem Händewaschen eine nicht zu wässrige Creme oder Salbe.
Tragen Sie Schutzhandschuhe, wenn Sie mit Wasser oder scharfen Substanzen in Berührung kommen. Am besten sind baumwollgefütterte Gummihandschuhe. Lassen Sie die Handschuhe zwischendurch immer wieder trocknen.
Bevorzugen Sie hautschonende Naturkosmetika ohne künstlichen Duft- und Farbstoff. Diese erkennen Sie zum Beispiel am Siegel "Kontrollierte Naturkosmetik" des Bundesverbandes Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel (BDIH).
Tragen Sie keine Ringe und Armbänder, solange Ihr Handekzem noch nicht vollständig abgeheilt ist.
Meiden Sie Lösungs- und Reinigungsmittel sowie andere hautreizende Substanzen.
Nehmen Sie unbedingt und regelmäßig die Medikamente, die Ihr Hautarzt Ihnen verschrieben hat.
Auch wenn's juckt: Kratzen Sie nicht an Ihren Händen! Damit schaden Sie Ihrer Haut nur zusätzlich.
Schützen Sie Ihre Hände im Winter mit Handschuhen vor der Kälte und cremen Sie sie besonders gut ein.
Als Spiegel der Seele verrät die Haut viel über die eigene Psyche. Seelischer Stress mündet oft in Entzündungsreaktionen der Haut und Ausschläge oder Ekzeme entstehen.
Durch das UV-Licht gebildete freie Radikale können in Kombination mit den Inhaltsstoffen von Sonnenschutzpräparaten auf der Haut reagieren und eine Sonnenallergie auslösen.