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Der sogenannte Maultaschenfall endet mit einem Vergleich: Die Altenpflegerin, die wegen des Diebstahls von sechs Maultaschen fristlos gekündigt worden war, erhält eine Abfindung und eine Gehaltsnachzahlung von 42.500 Euro.
Ein Kinderbett aus dem Müll zu retten ist für einen Müllmann zwar ein Pflichtverstoß, aber kein Kündigungsgrund. Das hat das Landesarbeitsgericht Mannheim in zweiter Instanz bestätigt. Unterdessen reiht sich ein neuer Fall in die Reihe der Bagatellkündigungen ein.
Zurück zur Natur: Entweder eine kleine Runde drehen oder tagelang Strecke machen: Die von "Geo Special" empfohlenen zehn Wanderrouten in Deutschland werden Sie begeistern.
Weil sie bei der Arbeit sechs Maultaschen mitgehen ließ, verlor eine Altenpflegerin ihren Job - laut Arbeitsgericht zurecht. Für die Gewerkschaft Verdi ein Skandal.
Ob Laken oder Lagen, Tuch oder Teig - im Bett wie bei den Maultaschen hängt der Genuss von der Harmonie der Zutaten ab. Ist klug gewählt, was da zusammenfindet, ist das Verlangen nach mehr die natürliche Folge. Dem kann man sich ungehemmt hingeben, denn beide Vergnügen haben schwäbischen Sex-Appeal - sie kosten fast nichts
Die Maultasche - eine ur-schwäbische Erfindung? Von wegen! Wie schon so oft sind die Chinesen dem Rest der Welt kulinarisch zuvorgekommen.
Zig Millionen Tonnen Lebensmittel werfen die Deutschen jährlich einfach weg. Dabei kann man aus Resten das Beste machen: etwas Neues. So wie Oma früher - und Profiköche bis heute.
Der Bahnhofsstreit hat Stuttgart tief gespalten, das zeigt sich auch am Tag der Volksabstimmung ? vor dem Wahllokal, im Ratskeller, im Landtag und im Schlossgarten.
An wen FDP-Generalsekretär Christian Lindner sein Herz verlor und warum Peer Steinbrück die "Eierschleifmaschine" (nicht) fürchtet.
Weil er seinem Elektroroller Strom für umgerechnet 1,8 Cent gönnte, wurde ein Computerfachmann entlassen. Zu Unrecht, befand das Landesarbeitsgericht - und verwies auf den Fall "Emmely".
Sieg für Barbara E: Das Bundesarbeitsgericht hat die fristlose Entlassung der als "Emmely" bekannt gewordenen Kassiererin aufgehoben. Sie hatte zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro eingelöst. Die 52-Jährige ist überglücklich.
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