Bayern-Star Ribéry wird von seiner Sexaffäre mit einem minderjährigen Callgirl eingeholt: Dienstag startet der Prozess. Die Strategie seines neuen Verteidigers dürfte dem Franzosen gefallen: Angriff.
Pink, wohin man schaut: Das Barbie-Traumhaus mitten in Berlin hat eröffnet. Die Fans kamen zunächst zögerlich, dafür tummelten sich grell verkleidete Protestler vor dem rosa Portal.
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
Das Berliner "Barbie-Haus" ist für kleine Mädchen ein lebensechter Barbie-Traum. Kritiker bemängeln jedoch, dass Barbie ein einseitiges Frauenbild transportiere.
Die Feministinnengruppe "Femen" hat wieder zugeschlagen. Die barbusigen Frauen protestierten gegen die Eröffnung des "Barbie Dreamhouses" in Berlin.
Von wegen #Aufschrei: Im "Barbie Dreamhouse" in Berlin kreischen kleine Mädchen vor Begeisterung für die rosa Plastikwelt. Zur Eröffnung gab es auch flammenden Protest gegen das Barbie-Frauenbild.
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
ROSA OHNE ENDE: IN BERLIN ÖFFNET DAS BARBIE-HAUS - UNTER PROTEST Am Berliner Alexanderplatz öffnet bald ein überlebensgroßes Barbie-Haus seine Pforten. Wer will, kann komplett in die pinke Welt eintauchen. Doch es gibt auch Protest. - Beitrag Berlin, 15.05.2013 Pink, PINK, Pink- alles ist Pink. Für kleine Barbie-Fans mag das hier wohl der wahrgewordene Traum sein. 1400 Quadratmeter Barbie-Haus plus Spielwiese mitten in der Hauptstadt und in Lebensgröße. An fast alles haben die Macher gedacht. Die Hersteller der blonden Plastikpuppe wollen hier vor allem den kleinen Kunden die Möglichkeit geben sich wie eine Super-Barbie zu fühlen, und das rundherum. «Dreamhouse Experience» nennen es die Macher PR-wirksam. Doch daraus ist nicht viel geworden: Das Barbie-House ist doch erschreckend ideenlos gestaltet. Mitspielen ist hier scheinbar nicht so richtig gewollt, die meisten Schubladen und Möbel sind Attrape, die Kids können eigentlich nur mit den aufgestellten Touchscreens spielen. Außer man legt zu den happigen 12 Euro Eintritt für die Kinder noch einmal 10 Euro dazu. Dann darf man in echten Barbie-Outfits auf einen Laufsteg oder auf eine Pop-Star-Bühne - na ja, TV-Trash-Entertainment in Pink. Aber vertragen selbst kleine Mädchen so viel pinke Markenwelt? Das ist umstritten. Für den Eröffnungstag sind Proteste geplant. Kritiker bemängeln nicht die Barbie-Puppe an sich, sondern die Rollenbilder, die im Barbie-House vermittelt werden: Küche, Schminke, Laufsteg. Und während Klein-Barbie in der pinken Töff-Töff-Welt träumt, muss "mann" oder besser gesagt auch Ken seine Rolle perfekt spielen. Denn der Plastik-Macho hilft natürlich nicht im Haushalt, nein er muss seine Luxuskarre vor dem Haus waschen. Oh, Schöne pinke Welt...
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Die Barbie-Puppe ist die bekannteste und meistverkaufte Puppe der Welt und damit ein Spielzeugklassiker. Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Mattel und bezeichnet die Produktionsreihe von Modepuppen im Maßstab 1 : 6. Auch Ken ist daher eine Barbie-Puppe. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht sie nicht nur für die Puppen von Mattel, sondern ist praktisch schon zum Synonym für Modepuppen geworden. Bereits vor Barbie gab es Modepuppen; von den ersten wurde aus dem Frankreich des 13...
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