Strafverfolgungsbehörde

Artikel zu: Strafverfolgungsbehörde

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko

Kiew: Von Moskau angestiftetes Komplott zur Ermordung ukrainischer Politiker vereitelt

Die Strafverfolgungsbehörden in der Ukraine und in Moldau haben nach Angaben aus Kiew ein angebliches Komplott zur Ermordung hochrangiger ukrainischer Politiker vereitelt. Ein gemeinsames Ermittlungsteam beider Länder habe die von Moskau angestifteten Attentatspläne aufgedeckt, teilte der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko am Freitag mit. Nach seinen Angaben wurden im Zuge der Ermittlungen sieben Verdächtige in der Ukraine und drei weitere Verdächtige in Moldau festgenommen.
Blaulicht

Islamistische Propaganda: Durchsuchungen in zwölf Bundesländern

Die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland sind mit Durchsuchungen in zwölf Bundesländern gegen islamistische Propaganda im Internet vorgegangen. Mehr als 50 Durchsuchungsbeschlüsse wurden am Donnerstag umgesetzt und zahlreiche Beschuldigte vernommen, wie das federführende Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag mitteilte. Die Beschuldigten seien vor allem Jugendliche und Heranwachsende, die Adressaten und Verbreiter islamistischer Propaganda im Internet seien.
Internetkabel

Weltweites Servernetz von prorussischer Hackergruppe abgeschaltet

In einer international abgestimmten Aktion sind die Strafverfolgungsbehörden zahlreicher Länder, darunter Deutschland, gegen die prorussische Hackergruppe NoName057(16) vorgegangen, die für zahlreiche Cyberangriffe verantwortlich sein soll. Dabei wurde ein aus mehreren hundert weltweit verteilten Servern bestehendes Netz abgeschaltet, wie das Bundeskriminalamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Es wurden mehrere Haftbefehle erwirkt, nach den Verdächtigen wird international gefahndet. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lobte die Aktion.
Niagarafälle: FBI untersucht Autoexplosion mit zwei Toten an US-kanadischer Grenze

Niagarafälle FBI untersucht Autoexplosion mit zwei Toten an US-kanadischer Grenze

Sehen Sie im Video: FBI untersucht Autoexplosion mit zwei Toten an US-kanadischer Grenze.
 
 
 
 
Bei der Explosion eines Autos an einer Grenzbrücke zwischen den USA und Kanada in der Nähe der Niagarafälle sind zwei Menschen getötet worden. Nach Berichten von Augenzeugen und Strafverfolgungsbehörden, die von Medien veröffentlicht wurden, raste ein Auto in die Brücke, geriet außer Kontrolle, ging in Flammen auf und stürzte dann hinab. Der Fahrer und ein Beifahrer des Wagens seien ums Leben gekommen, ein Grenzbeamter sei verletzt, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Die Ermittler hätten eine Bombe als Ursache ausgeschlossen, die Möglichkeit eines Terroranschlags sei aber noch nicht vom Tisch, da die Umstände des Vorfalls noch ungeklärt seien. Die Grenzbeamten schlossen einen vorsätzlichen Anschlag nicht aus, die ersten Hinweise deuteten aber nicht darauf hin, hieß es. Die US-Bundespolizei FBI untersuche den Vorfall.