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Nicht zufällig fiel die Wahl der US-Militärs 1945 auf die Insel Iwo Jima, deren Lage als ideal galt, um einen Vorposten für die Eroberung Japans zu errichten. Doch die Japaner leisteten erbitterten Widerstand.
Die andere Seite des Komplementärdramas: Nach "Flags of Our Fathers" inszeniert Clint Eastwood mit "Letters from Iwo Jima" die Pazifikschlacht um die japanische Insel im Jahr 1945 bereits zum zweiten Mal - nun aus der Perspektive des einstigen Feindes.
Keine Frauen am Set, Dreharbeiten in einer staubigen Silbermine - mit Clint Eastwood zu filmen, bedeutet harte Arbeit. Im stern.de-Interview erzählen die beiden japanischen Hauptdarsteller Ken Watanabe und Kazunari Ninomiya über die Entstehung von "Letters from Iwo Jima".
Ist in einem Krieg die Kampfmoral auf dem Rückmarsch, dann müssen starke Bilder her: 1945 machte ein Bild Furore, auf dem US-Soldaten die amerikanische Flagge hissen. Clint Eastwood widmet sich in "Flags of Our Fathers" einem Fall politischen Schmierentheaters.
Die strategische Lage der keinen Insel Iwo Jima machte sie zum brutalsten Schlachtfeld des Pazifik-Krieges: 30.000 Soldaten starb in zwei Monaten. Das Bild Flaggen hissender Marines des AP-Fotografen Joe Rosenthal erzählt von Patriotismus, Mut und Verzweiflung.
Von Ideologien hält er gar nichts. Also drehte Clint Eastwood gleich zwei Filme über eine der größten Schlachten des Zweiten Weltkrieges. Einen aus amerikanischer und einen aus japanischer Sicht. Der stern sprach mit ihm über Antikriegsbotschaften, redselige Regisseure und die Ehe als Jungbrunnen.
Sonne satt, billiges Bier und Party bis zum Umfallen - der bulgarische Sonnenstrand ist ein Eldorado für junge Urlauber. Doch die Tourismusmanager vor Ort wollen umsteuern.
Es ist eines der teuersten Fernsehprojekte aller Zeiten. Kabel eins zeigt jeweils donnerstags die Serie "The Pacific". Dass sich Produzent Steven Spielberg für dieses Projekt begeisterte, hängt mit Erfahrungen in seiner Kindheit zusammen.
Eine Limousine ist spießig? Iwo, er neue 5er beweist das Gegenteil. Von außen ein Klassiker, dabei eine Fahrmaschine ohne Komforteinbußen. Schade nur, dass solche Wagen neu überhaupt nicht ganz billig sind.
Man vergleiche einmal Sarah Palin und Frank-Walter Steinmeier. Die eine hat gerade eine große Rede gehalten, der andere noch nie. Warum nur? Im US-Wahlkampf spielt die freie Rede eine viel bedeutendere Rolle als bei uns. Hier glauben viele Politiker immer noch, ihre langweilige Ausstrahlung sei ein Ausweis für Seriosität.
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Iwo ist eine Stadt im Bundesstaat Osun in Nigeria mit 262.741 Einwohnern. Sie war vor 1991 im Bundesstaat Oyo. Die meisten Einwohner gehören zur Ethnie Yoruba und sind überwiegend muslimisch. Der Fluss Oba fließt durch Iwo. Deshalb werden die Leute von Iwo auch Söhne des Obá (Iwo Olodo Obá) genannt. Iwo war im 17. Jahrhundert die Hauptstadt eines Yoruba-Königreichs Iwo.