Zukunft trifft auf Vergangenheit: Mona Lisa auf dem Mond

19. Januar 2013, 09:46 Uhr

Die NASA hat neuartige Satellitenkommunikationstechnik entwickelt, die für die Übertragung Laserstrahlen nutzt. Und für den allerersten Probelauf hat sich die US-Raumfahrtbehörde etwas ganz Besonderes ausgedacht: Die Bodenstation übermittelte Leonardo da Vincis "Mona Lisa".

Zukunft trifft auf Vergangenheit: Bisher wurden Satelliten von der Erde aus mit Radiowellen angefunkt. mehr...

Doch die NASA hat nun eine neuartige Satellitenkommunikationstechnik entwickelt, die für die Übertragung Laserstrahlen nutzt. Und für den allerersten Probelauf hat sich die US-Raumfahrtbehörde etwas ganz Besonderes ausgedacht: Statt einer einfachen Botschaft, übermittelte die Bodenstation in Greenbelt Leonardo da Vincis "Mona Lisa". Die Laserstrahlen mussten dabei über 380.000 Kilometer zurücklegen. Als der Mondsatellit die Lichtzeichen empfangen hatte, konnten sie in Bildpixel umgewandelt werden. Doch ganz unbeschadet schaffte es die Mona Lisa nicht durch die Atmosphäre. Eine spezielle Kodierungskorrektur konnte die Fehler jedoch beheben. Schließen