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Rodelspaß Bob-Schlitten für Kinder: Das sollten Eltern vor der Anschaffung wissen

Kinder lieben es Schlitten zu fahren
In schneereichen Regionen ist die Schlittensaison im vollen Gange
© FamVeld / Getty Images
Einen Schlitten aus Kunststoff bezeichnet man auch als Bob: Im Gegensatz zu der klassischen Variante aus Holz ist er deutlich leichter, sodass er von kleinen Kindern problemlos den Berg hochgezogen werden kann. Trotzdem sollten Sie einige Punkte vor dem Kauf beachten. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass ein echter Holzschlitten optisch mehr hermacht ein als ein Bob aus Kunststoff. Allerdings hat der Klassiker auch einen – im wahrsten Sinne des Wortes – gewichtigen Haken: Er ist deutlich schwerer als ein Plastikschlitten. Für kleine Kinder ist es daher kein Leichtes, die Holzvariante alleine einen Berg hochzuziehen. Was wiederum der Grund dafür ist, warum sich Bob-Schlitten aus Kunststoff einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Bevor Sie sich jedoch ein entsprechendes Modell zulegen, sollten Sie sich diese Tipps durchlesen.

Tipps für Bob-Schlitten: Das gilt es zu wissen

  1. Der sogenannte Zipfelbob ist ein gutes Einsteigermodell für kleine Kinder, da er mit dem eigenen Gewicht und den Füßen gesteuert wird.
  2. Je nachdem, ob der Bob-Schlitten ein Kind oder zwei tragen soll, müssen Sie beim Kauf auf die Belastbarkeit und die Länge des Modells achten.
  3. Die meisten Hersteller geben für ihre Bob-Schlitten eine Altersempfehlung ab, an der Sie sich orientieren können – und sollten.
  4. Ein Schlitten mit Lenkfunktion ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Das Kind sollte jedoch im Bob aufrecht sitzen können für mehr Kontrolle.
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Sicheres Schlittenfahren mit dem Bob: so geht's

Da die meisten Schlitten aus Kunststoff hergestellt werden, können sie im Schnee sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen. Umso wichtiger ist, dass Ihr Kind entsprechende Fahrpraxis vorweisen kann – und mit der Funktionalität (lenken und bremsen) eines Bob-Schlittens vertraut ist. Andernfalls sollten Sie mit Ihrem Nachwuchs ein kurzes Fahrtraining an einem weniger steilen Hang absolvieren, bevor es die richtigen Pisten alleine unsicher machen darf.

Auf der Rodelbahn selbst wird Ihr Kind nicht nur auf seinen Fahrstil achten müssen, sondern auch auf andere Kinder, die den Berg hinunterfahren. Damit es zu keinem Crash kommt, sind auf vollen Pisten die folgenden Verhaltensregeln einzuhalten:

  • Ihr Kind sollte immer genügend Abstand zu anderen Rodlern halten. Egal, ob diese vor oder neben ihm fahren.
  • Ihr Kind sollte immer aufrecht sitzen, da es im Liegen weniger sehen kann und weniger Kontrolle über den Schlitten hat.  
  • Ihr Kind sollte den Bob-Schlitten immer am Rand der Rodelpiste den Berg hinaufziehen und niemals quer über die Bahn laufen.
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Die richtige Rodelkleidung für Bob-Schlitten

Beim Rodeln kommt jedes Kind ins Schwitzen, vor allem dann, wenn es seinen Bob-Schlitten nach dem Fahrspaß wieder den Berg hochziehen muss. Damit es sich trotz der eisigen Kälte im Freien nicht verkühlt, sollte es atmungsaktive Winterkleidung tragen – und darunter im Idealfall auch noch Thermounterwäsche. Je nach Alter des Kindes empfiehlt sich das Tragen eines wind- und wasserdichten Schnee-Overalls – oder richtige Skikleidung, wenn diese bereits im Kleiderschrank hängt. Und zu guter Letzt dürfen natürlich die folgenden Accessoires nicht fehlen: eine wärmende Mütze und ein Schal sowie dicke Socken und Handschuhe.

Und noch ein Tipp: Kleine Kinder sollten beim Rodeln am besten noch einen gut sitzenden Ski-Helm tragen, um ihren Kopf zu schützen.

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ast

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