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"50 Jahre BFF": Hier können Sie Fotogeschichte(n) hautnah erleben

Seit 50 Jahren prägt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF) das Bild der professionellen Fotografie. Das soll gefeiert werden, etwa mit beachtenswerten Ausstellungen in drei Metropolen. 

Frank Stöckel, "Brot Butter Salz", 2017. "Sie stehen für mich für Wertschätzung", sagt Stöckel, "und diese ist genau wie die Grundnahrungsmittel notwendig, um uns zu ernähren." Seine Botschaft: "Fehlt eines, reicht das andere allein nicht aus! Wertschätzung war immer Thema und bleibt es auch!"

Frank Stöckel, "Brot Butter Salz", 2017. "Sie stehen für mich für Wertschätzung", sagt Stöckel, "und diese ist genau wie die Grundnahrungsmittel notwendig, um uns zu ernähren." Seine Botschaft: "Fehlt eines, reicht das andere allein nicht aus! Wertschätzung war immer Thema und bleibt es auch!"

Sie werden vermutlich eines dieser Bilder schon gesehen haben, vielleicht sogar im stern. Es sind Bilder, die als Seismographen für aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Fotografie gelten, deren Stile und Trends sie aktiv entwickeln und gestalten. Und das seit nunmehr fünfzig Jahren.

Das soll gefeiert werden: Der renommierte Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF) feiert Jubiläum – in drei Metropolen, ganz groß, mit mehrtägigem Programm und beachtenswerten Ausstellungen mit rund 300 Fotos und Filmen. Der stern engagiert sich als Medienpartner im Jubiläumsjahr "50 Jahre BFF".

Viele Arbeiten der aktuell rund 530 BFF-Mitglieder, die im stern in den letzten 50 Jahren und bis heute veröffentlicht wurden, sind zu Ikonen der Fotografie geworden. Einem der Fotografen wird dieses Jahr daher eine besondere Ehre zu Teil: Volker Hinz, langjähriger stern-Fotograf, wird mit der Aufnahme in die "Hall of Fame" des BFF mit einer Ehrenmitgliedschaft geehrt.

Mehr über den BFF erfahren Sie hier.

Weitere Informationen zu dem Jubiläumsjahr und den Ausstellungen finden Sie hier.

fs
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(