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"Underlook Project": Es ist schon ein Hundeleben – so von unten betrachtet

Auf einer Glasplatte zu stehen, empfindet nicht jeder Hund als Abenteuer. Die meisten scheinen sich keinen Millimeter bewegen zu wollen – perfekt für den Fotografen.

"Ich hatte einmal die verrückte Idee", schreibt der litauische Fotograf Andrius Burba auf seiner Facebook-Seite "Underlook", "ein Pferd von unten zu fotografieren. Nun habe ich die Ergebnisse des schwierigsten Foto-Shootings, das ich je gemacht habe. Begonnen hatte ich mit dem Projekt 'Under-cats'. Als das auf großes Interesse stieß, entschied ich mich, ein viel größeres Projekt zu machen. Ich recherchierte, was es bereits so im Internet gab, und nachdem ich nichts Vergleichbares gefunden habe, beschloss ich, der erste Mensch zu sein, der ein stehendes Pferd von unten fotografiert.

Als ich begann, das Shooting zu organisieren, wusste ich, was zu tun ist: ein 600-Kilo-Pferd auf eine Glasplatte stellen, darunter ein Drei-Meter-Loch graben, meine Kamera unter die Glasplatte stellen und fotografieren.

Eine Crew aus 40 Leuten

Obwohl es das gleiche Konzept wie beim Katzen-Projekt war, brauchte ich zwei Monate, um alles zu planen. Ich fand ein pferdefreundliches Umfeld und stellte sogar Gummihufeisen her, damit das Glas nicht zerkratzt.

Während ich beim letzten Mal die Hilfe einer Person brauchte, war es dieses Mal eine Crew aus 40, die mir half, das verrückte Projekt umzusetzen. Am Ende erhielten wir faszinierende Fotos, wie sie nie zuvor gemacht worden sind. Ich möchte euch damit inspirieren und euch bitten, an eure Ideen zu glauben – so wie mein Team an dieses Projekt geglaubt hat."

Eine Nummer kleiner: Hunde

Ob der Fotograf seinen eigenen Rekord noch einmal brechen will – vielleicht mit Elefanten? –, hat er noch nicht verraten. Wir freuen uns besonders, dass Andrius Burba eine kleinere Gattung nicht vergessen hat: Hunde. Viel Spaß damit!

Die Website des Fotografen: www.underlook.org

Instagram: @underlook_project

Das Buch "Unter Hunden" kann für 14,99 Euro direkt beim Riva-Verlag bestellt werden.

bal
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?