HOME

"Comedy Wildlife Photography Awards": Diese Tier-Fotografien bringen Sie garantiert zum Schmunzeln

Tiere in freier Wildbahn können ungewollt komisch sein. Das beweisen die "Comedy Wildlife Photography Awards" jedes Jahr aufs Neue. Auch in 2019 sorgen die 40 Finalisten für einige Schmunzler.

Von Annina Metz

Ob Tanz oder spielerischer Purzelbaum-Wettbewerb – so ganz ist das Herumtoben der beiden Füchsinnen nicht zu deuten. Fotograf Alastair Marsh tippt auf einen misslungenen Walzer, den die beiden nahe Amsterdam aufführen. Egal was es ist, die Füchsinnen haben offensichtlich eine Menge Spaß.

Ob Tanz oder spielerischer Purzelbaum-Wettbewerb – so ganz ist das Herumtoben der beiden Füchsinnen nicht zu deuten. Fotograf Alastair Marsh tippt auf einen misslungenen Walzer, den die beiden nahe Amsterdam aufführen. Egal was es ist, die Füchsinnen haben offensichtlich eine Menge Spaß.

Weil Tiere in freier Wildbahn nicht nur niedlich, sondern oftmals auch extrem lustig sind, riefen die Fotografen Paul Joynson-Hicks und Tom Sullam vor einigen Jahren die "Comedy Wildlife Photography Awards" ins Leben. Dahinter verbirgt sich ein Online-Fotowettbewerb, der die lustigsten Bilder der Tierwelt zeigt.

Nachdem das Duo gemeinsam mit Naturschützern und Prominenten 40 Fotos für das Finale ausgewählt hat, geht der Wettbewerb nun in die letzte Runde. Der Sieger wird am 13. November bekannt gegeben. Zu gewinnen gibt es übrigens eine einwöchige Safari in Kenia – und damit wohl die beste Gelegenheit, tolle neue Fotos zu machen.  

Wettbewerbs-Gründer fordern zum Naturschutz auf

Das reine Vergnügen ist aber nicht der einzige Grund der Awards: Joynson-Hicks und Sullam wollen zudem auf den Schutz unserer Natur und der Artenvielfalt aufmerksam machen. 

Dafür formulierten die Gründer Tipps, die unseren Alltag nachhaltiger machen und unsere Erde schützen: So wiesen sie zum Beispiel darauf hin, dass beim Einkaufen auf palmölhaltige Produkte sowie auf Einweg-Plastikverpackungen verzichtet werden solle. Auch das Achten auf den eigenen Wasserverbrauch trage entscheidend zum Schutz des Planeten bei. Kürzere Duschzeiten und weniger Gartenbewässerung können Milliarden Liter Wasser sparen, so der Tipp der beiden Fotografen. 

Themen in diesem Artikel