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Kunst-Auktion: Hilfe für das SOS-Kinderdorf Pemba in Mosambik

Die Hafenstadt Pemba liegt im Norden Mosambiks. Hunger, Malaria und Aids haben die Menschen zermürbt, versteckte Landminen verstümmeln spielende Kinder.

"Früher saßen die Kinder zum Schulunterricht unter den Bäumen - wenn es überhaupt Unterricht gab", sagt Jaime Alves. "Jetzt ist vieles besser. Es gibt Lehrmaterial und kleine Klassen. Die Leute schicken ihre Kinder von weit her. Sie sagen, unsere Schule sei die beste weit und breit." Jaime Alves ist Direktor der SOS-Kinderdörfer in Mosambik. Drei davon betreut er in diesem von Kriegen, Seuchen, Überschwemmungen und Dürreperioden gebeutelten Land.

Eines ist Pemba.

15 Familienhäuser gibt es hier für 152 Waisen, dazu einen Kindergarten, eine Schule für 1800 Schüler, ein Sozialzentrum und eine Medizinstation.
Die Hafenstadt Pemba liegt im Norden des Landes. Palmen, der Indische Ozean, eine sanfte Brise - eigentlich könnte das hier ein Paradies sein. Aber Hunger, Malaria und Aids haben die Menschen zermürbt, versteckte Landminen verstümmeln spielende Kinder. Es gibt kaum Schulen und Kindergärten und nur eine mangelhafte medizinische Versorgung. Das staatliche Waisenhaus musste 1994 aus Geldmangel geschlossen werden.
Während die Regierung rund um die Hauptstadt Maputo im Süden Aufbauhilfe leistet, wird der Norden vernachlässigt.

Seit 53 Jahren geben SOS-Kinderdörfer in der ganzen Welt Kindern ein neues Zuhause. Auch Manuel Gemusse aus Mosambik war mal eines dieser einsamen, verlorenen Wesen. "Buschkinder" nennt man sie in seinem Land. Eine Million Tote, 2,5 Millionen Heimatlose, Verletzte und Verstümmelte hatte Mosambik in den letzten 28 Jahren zu beklagen, viele Kinder haben ihre Eltern und alle Verwandten verloren. Erst seit 1992 gibt es Frieden, aber immer noch sterben jeden Monat 40 Menschen durch Minen. Das Land gehört zu den ärmsten der Erde, 77 Prozent aller Bewohner leben unterhalb der Armutsgrenze. Hilfe ist dringend nötig.

Manuel Gemusse

hatte in den Wirren des Bürgerkrieges sämtliche Verwandte verloren, irrte umher und landete schließlich allein und traurig in einem Flüchtlingslager. Dort fing er an zu malen: Soldaten mit Panzerfäusten. Vielleicht war die Kunst seine Rettung, so konnte er seinen Schmerz ausdrücken. Ein neues Zuhause fand er mit 13 Jahren im SOS-Kinderdorf Tète. Dort konnte er in die Schule gehen, später eine Ausbildung als Elektriker machen. Nebenbei malte er weiter, nicht mehr Kriegsszenen, sondern Dorfbewohner, Lehrer und immer wieder Tiere. Als das SOS-Kinderdorf Maputo gebaut wurde, half er mit und malte Wandbilder. Und weil die Bilder so gut gelungen waren, fragten ihn auch andere, ob er ihre Räume ausmalen könnte.

Inzwischen ist Manuel Gemusse 27 Jahre alt und in seiner Heimat ein anerkannter Künstler. Neulich traf er Friedrich Christian Flick in Hamburg, erzählte von seinem Leidensweg - und brachte eines seiner Bilder mit. Das wird nun auch im SOS Kunststück bei eBay versteigert, gleich in der ersten Staffel vom 13. bis 22. November. Und vielleicht kommt ja am Ende so viel Geld zusammen, dass auch für Manuel ein bisschen übrig bleibt. Dann könnte er sich seinen Traum verwirklichen und in London Kunst studieren.

Anja Lösel
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus