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Täuschend echte Miniaturen: Kaum zu glauben: Diese Kunst ist eigentlich Spielzeug

Eine täuschend echte Fantasiewelt kreiert Felix Hernández Rodríguez aus Cancún. Er ist nicht nur Fotograf sondern auch ein wahrer MIniaturkünstler. Durch sein inneres Kind erschafft er magische Werke aus einfachen Spielzeugfiguren. 

Der Mexikaner Felix Alejandro Hernández Rodríguez ist ein wahrer Künstler auf dem Gebiet der Täuschung. Wie er das anstellt? Er lässt sein inneres Kind raus - und hört niemals auf zu spielen. Die Devise bei seiner Arbeit ist: "Lerne wieder, wie man spielt. Wenn du es vergessen hast, verbringe Zeit mit deinen Kindern. Wenn du keine Kinder hast, kram deine Erinnerungen raus."

Fantasie statt Wirklichkeit

Felix Hernández Rodríguez ist ein Multitalent, er arbeitet als Fotograf, Designer und digitaler Künstler. Er wurde in Mexiko-Stadt geboren und lebt zur Zeit in Cancún, im Südosten des Landes. Zur Fotografie hat er eine ganz besondere Beziehung. Während sich andere Fotokünstler darauf konzentrieren, die Wirklichkeit wiederzugeben, ist es dem Mexikaner wichtig, die Darstellungen in seinem Kopf zu verbildlichen.

Obwohl er bereits erwachsen ist, will er sein inneres Kind in seinem Herzen bewahren. Das spiegelt sich auch in seinen Werken wider. Am liebsten experimentiert er mit Spielzeugen und wie sie möglichst maßstabsgetreu wirken können. 

Mit einfachsten Mitteln

Beim Anblick seiner Fotografien könnte man denken, dass eine Menge Photoshop im Spiel war, doch Sie werden sich wundern. Mit einfachsten Mitteln wie Mehlstaub oder Zigarettenqualm schafft er es, dass seine Bilder zum Leben erweckt werden (ganz ohne Computer geht es aber natürlich nicht).

Schaut man sich die Werke genauer an, sieht man, wie viel Liebe zum Detail sich in jedem einzelnen Bild versteckt: Reifenspuren im Schnee, Rost am VW-Bus oder Fußstapfen auf dem Boden.

Wie viel Arbeit in seinen Bildern steckt und wie sie genau entstehen, zeigt Felix Hernández Rodríguez regelmäßig in Making-Of-Videos wie diesem:


"Es ist fast wie eine Droge"

"Es macht so viel Spaß zu kreieren, es ist fast wie eine Droge. Man ist schnell süchtig danach", scherzt der Künstler. Seine Werke sind aber nicht nur privater Spaß, er wird regelmäßig auch für internationale Kampagnen und Konzepte gebucht. 

Mit seiner Kunst verbindet er Kreativität und technisches Know-How. Seine Fantasie, maßstabsgetreue Modelle und Lichteffekte verschmelzen zu Szenen, die den Zauber der Magie Wirklichkeit werden lassen.

Er selbst sagt über seine Arbeit: "Jetzt, wo ich 'erwachsen' geworden bin, realisiere ich, dass ich nie aufgehört habe zu spielen und dass der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt eine Kamera in meinen Händen halte."

Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?