Japan ist voller faszinierender Subkulturen: Cosplayer, Gothics, Lolitas, Mangas. Der deutsche Fotograf Paul Müller-Rode reiste 2009 nach Tokio, ursprünglich um japanischen Streetstyle zu fotografieren. Doch im Yoyogi Park in der Szenemeile Harajuku entdeckte er eine viel spannendere Szene: Rockabillys. So entstand ein ganz anderes als das ursprünglich geplante Fotoprojekt. Müller-Rode nahm mit den jungen Männern Kontakt auf - und gewann nach und nach ihr Vertrauen. So bekam er faszinierende Einblicke in diese Welt. Im Yoyogi Park in Tokio fand der Fotograf die lebendige Subkultur vor: Aus Boxen ertönte lauter Rock'n'Roll, und die Rockabillys und Rockabellas begannen zu tanzen. Ganz so, als befänden sie sich in einem Klub, und nicht im öffentlichen Park. Die dabei entstandenen Fotografien veröffentlichte Müller-Rode in einem 96 Seiten umfassenden Bildband.
Mehr über den Fotografen unter paulmuellerrode.com