Als Kind kam S. aus der Elfenbeinküste nach Deutschland, um vor dem Krieg zu fliehen. Doch ihre Familienverhältnisse waren schwierig, sie erlebte immer wieder Rassismus. Dennoch studierte sie, ist heute Psychologin und setzt sich für die Rechte von Frauen und Kindern ein. Und sie ist Bundeswehrreservistin.
In ihrer aktiven Zeit bei der Bundeswehr habe sie sich zum ersten Mal sicher gefühlt, sagt S. „Ich habe mich dort teilweise weniger rassistisch angefeindet gefühlt als im zivilen Leben, weil es klare Regeln und Konsequenzen gibt.“
In ihrer aktiven Zeit bei der Bundeswehr habe sie sich zum ersten Mal sicher gefühlt, sagt S. „Ich habe mich dort teilweise weniger rassistisch angefeindet gefühlt als im zivilen Leben, weil es klare Regeln und Konsequenzen gibt.“
© Jan Kraus