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Atomwaffenfähiges U-Boot auf Basis Ile Longue

Bericht: Deutsch-französische Gespräche zu atomarer Abschreckung gestartet

Deutschland und Frankreich haben einem Medienbericht zufolge ihre geplanten Gespräche über eine engere Zusammenarbeit bei der atomaren Abschreckung aufgenommen. Der Sicherheitsberater von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Günter Sautter, sei am Mittwoch zu einer ersten Gesprächsrunde mit weiteren Staaten nach Paris gereist, berichtete der „Spiegel“ am Samstag. Die Bundeswehr soll dem Bericht zufolge voraussichtlich im September erstmals am konventionellen Teil französischer Nuklearübungen teilnehmen.
Leopard-Panzer von Rheinmetall

Rüstungsindustrie Rheinmetalls riskanter Expansionskurs

Rheinmetall wächst in rasantem Tempo, kommt bei seinen Aufträgen aber kaum hinterher. Öffentliche Kritik traut sich dennoch fast niemand – zu mächtig ist der Konzern geworden.
Bundeswehrsoldaten bei einer Übung

Reservistenverband begrüßt geplante Pflicht zu Wehrübungen

Der Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, hat begrüßt, dass Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Reservisten künftig zu Übungen verpflichten will. Dies sei „dringend notwendig, um eine verlässliche Einsatzbereitschaft der Reserve sicherzustellen“, sagte Ernst den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. „Diese ist von zentraler Bedeutung für die nationale Sicherheit sowie die gesellschaftliche Resilienz Deutschlands.“ Kritisch äußerten sich hingegen Grüne und Linkspartei.