Autounfall
Drohne und Spürhunde im Einsatz nach nächtlichem Unfall

Nach dem Fund eines Auto nahe eines Waldstücks hat die Polizei mit Spürhunden nach dem Fahrer gesucht. Foto: Fabian Höfig/News5/
Nach dem Fund eines Auto nahe eines Waldstücks hat die Polizei mit Spürhunden nach dem Fahrer gesucht. Foto
© Fabian Höfig/News5/dpa

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Nach einem Unfall bei Kosel sucht die Polizei stundenlang nach dem Fahrer. Spürhunde und eine Drohne kommen zum Einsatz. Am Morgen gibt es schließlich Kontakt.

Nach einem Unfall bei Kosel (Kreis Rendsburg-Eckernförde) hat die Polizei am frühen Morgen mehrere Stunden nach einem Autofahrer gesucht. Gegen 3.50 Uhr sei ein Notruf über den Unfall eingegangen, sagte ein Polizeisprecher. Der 43 Jahre alte Fahrer habe sich nach dem Unfall, an dem kein weiteres Fahrzeug beteiligt gewesen sei, vom Unfallort entfernt. Das Auto sei stark beschädigt gewesen, ein Zeuge habe das Auto entdeckt und die Polizei alarmiert.

Es sei von den Einsatzkräften deshalb angenommen worden, dass sich der Fahrer möglicherweise aufgrund des Unfalls von der Unfallstelle entfernt habe, sagte der Polizeisprecher. "Ein nahegelegener Wald wurde deswegen mit Hunden abgesucht.". Die Feuerwehr habe zudem eine Drohne gestartet. Gegen 7.45 Uhr hätten Einsatzkräfte den Mann telefonisch erreicht und er sei zum Unfallort zurückgekehrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

dpa