Im Hamburger Stadtteil St. Georg ist ein mutmaßlicher Räuber von seinem eigentlichen Opfer mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte der 41-Jährige am Sonntagmittag wohl einer Frau und einem Mann die Rucksäcke rauben. Doch der Raub misslang und zwischen den beiden Männern entwickelte sich stattdessen eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei zog der andere Mann plötzlich ein Messer und stach auf den Oberkörper des Räubers ein.
Dieser wurde dadurch lebensgefährlich verletzt und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Der Angreifer flüchtete und konnte bislang nicht gefasst werden. Er wird als schlank, ungepflegt und fast glatzköpfig beschrieben und soll auf weißen Socken ohne Schuhe unterwegs gewesen sein. Alle drei sollen sich möglicherweise aus der Drogenszene flüchtig kennen.