Nach dem Scheitern des Olympia-Referendums hat Hamburgs Sportsenator Andy Grote den Unterstützern einer Bewerbung gedankt. „Unzählige Engagierte quer durch die gesamte Stadtgesellschaft haben leidenschaftlich für Olympische und Paralympische Spiele und für diese große Chance für Hamburg gekämpft“, sagte der SPD-Politiker.
Grote verwies darauf, dass über 250.000 Hamburgerinnen und Hamburger sich „von der Idee für ein Festival der Vielfalt und des Sports im Herzen der Stadt“ hätten begeistern lassen und die Bewerbung mit ihrer Stimme unterstützt hätten.
„Aber am Ende hat es nicht gereicht“, sagte Grote. „Die enorme positive Energie der vergangenen Wochen und Monate wollen wir dennoch nutzen, um wichtige Projekte aus dem Bewerbungskonzept, insbesondere für die Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen umzusetzen“, sagte er.