Wasserpfeifentabak

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Razzia in Bayern: Verdacht auf Steuerbetrug in Millionenhöhe bei Wasserpfeifentabak

Wegen mutmaßlicher Hinterziehung von Tabaksteuer in Millionenhöhe haben Ermittler die Räume eines Unternehmens in Südbayern durchsucht. Drei Tatverdächtige sollen Wasserpfeifentabak aus Dubai importiert und mit Steuerbanderolen für Rauchtabak etikettiert haben, wie das Zollfahndungsamt München am Dienstag in der bayerischen Landeshauptstadt mitteilte. Damit wollten sie offenbar die Zusatzsteuer von 23 Euro pro Kilogramm Wasserpfeifentabak umgehen.
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Razzia in Nordrhein-Westfalen: Fast drei Tonnen Wasserpfeifentabak beschlagnahmt

Bei einer Razzia in Nordrhein-Westfalen hat der Zoll rund 2,7 Tonnen mutmaßlich unversteuerten gefälschten Shishatabak beschlagnahmt. Ein 42-Jähriger wurde in einer mutmaßlich illegalen Produktionsstätte in Neuss auf frischer Tat ertappt und vorläufig festgenommen, wie das Zollfahndungsamt Essen und die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten. Insgesamt durchsuchten die Beamten in der vergangenen Woche vier Objekte in Hilden, Mönchengladbach und Neuss.
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Drei illegale Fabriken für Wasserpfeifentabak in Baden-Württemberg entdeckt

Bei einer Razzia in Baden-Württemberg sind drei illegale Produktionsstätten für Wasserpfeifentabak entdeckt worden. Bei den Durchsuchungen in der vergangenen Woche beschlagnahmten die Ermittler 400 Kilogramm Shishatabak, 500 Kilogramm Rohstoffe, 500 Liter Substitute sowie große Mengen Verpackungsmaterial, wie das Zollfahndungsamt und die Staatsanwaltschaft in Stuttgart am Donnerstag mitteilten.