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Experte: Prof. Dr. med. Ulrich Wahn

Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie
Charité Berlin, Campus Virchow-Klinikum

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Akademischer Werdegang

  • 1970Promotion
  • 1971 - 1972Medizinalassistent an der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 1972Wiss. Angestellter am Dt. Krebsforschungszentrum Heidelberg
  • 1973 - 1978Wiss. Angestellter der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 1977Facharzt für Kinderheilkunde
  • 1978Erwerb der Zusatzbezeichnung Allergologie
  • 1978 - 1979Stipendiat der DFG an den National Institutes of Health (Clinical Immunology Section) in Bethesda, USA
  • 1979 - 1981Wiss. Angestellter der Universitätskinderklinik Heidelberg
  • 1980Habilitation
  • 1981 - 1985Oberarzt an der Universitätskinderklinik Bochum, Privatdozent an der Ruhr-Universität Bochum
  • seit 1986Professor für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie (C3) an der Universitätskinderklinik der Freien Universität Berlin, gleichzeitig Chefarzt der Kinderabteilung des Krankenhauses Zehlendorf, Bereich Heckeshorn
  • 1991 - 1997Leiter der Abteilung Pädiatrie V mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie der Universitätskinderklinik der Freien Universität Berlin
  • 1995 - 1998Geschäftsführender Direktor der Kinderklinik des Virchow-Klinikums an der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (ehemals Freie Universität Berlin)
  • Seit 1998Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie (C4), Charité, Campus Virchow-Klinikum
  • 2003 - 2005Präsident der European Academy of Allergy and Clinical Immunology
  • 2003-2005Sprecher des Otto Heubner Centrums an der Charité

Publikationen:

  • 300 Originalarbeiten
  • 11 wissenschaftliche Bücher aus verschieden Bereichen der Pädiatrie, insbesondere Pneumologie, Allergologie und Immunologie

Aktuelle Forschungsschwerpunkte:

  • Epidemiologie allergischer Erkrankungen
  • Möglichkeiten der Allergieprävention
  • Immuntherapie von Allergenen bei Kindern

Gutachter und Fachkollegiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.