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Rasur Rasierpickel: So vermeiden Sie die unangenehme Hautreizung

Wer weiß, wie Rasierpickel entstehen, kann sie wirksam vermeiden
Wer weiß, wie Rasierpickel entstehen, kann sie wirksam vermeiden
© Getty Images
Jede Rasur reizt die Haut, deswegen können lästige Rasierpickel an jeder Körperstelle entstehen. Wie Sie schmerzende Hautirritationen nach der Rasur vermeiden, erfahren Sie hier.

Ob Mann oder Frau, jeder, der sich regelmäßig rasiert, kennt sie: Lästige Rasierpickel, die nicht nur jucken, sondern auch richtig schmerzhaft werden können. Warum Rasierpickel entstehen und was Sie dagegen tun können, das erfahren Sie im Folgenden.

Darum entstehen Rasierpickel

Sie zeigen sich als kleine rote Pickel auf der Haut, die in manchen Fällen sogar zu eitrigen Beulen werden können. Rasierpickel sind ein häufiges Hautleiden, das sowohl Männer als auch Frauen kennen. Die Hautirritationen stören nicht nur die Optik, sie bringen auch Juckreiz, Brennen und Nässen mit sich. Rasierpickel können beinahe an jeder Körperstelle entstehen, die regelmäßig rasiert wird, besonders empfindlich ist aber die Haut rund um den Intimbereich. Rasierpickel bilden sich infolge von kleinen Hautverletzungen, die durch das Rasieren entstehen. Die verletzte Haut ist anfälliger für Entzündungen, die von Bakterien ausgelöst werden, die durch die kleinen Wunden leichter in die Haut eindringen können.

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Häufige Ursachen für Rasierpickel

Ursachen für die kleinen Hautverletzungen sind oft stumpfe Rasierklingen, die die Haare nicht sauber abschneiden, sondern ausreißen. Auch zu trockene Haut kann leichter verletzt werden und neigt vermehrt zu Verletzungen durch das Rasieren. Eingewachsene Haare fördern ebenfalls Entzündungen und können sich sogar zu eitrigen Beulen entwickeln.

So vermeiden Sie Rasierpickel

Verwenden Sie immer eine scharfe Rasierklinge zum Rasieren, nur dann werden die Haare richtig abgeschnitten. Andernfalls reißen Sie die Haare aus und verletzen dabei die Haut.

Achten Sie darauf, dass Ihre Haut vor der Rasur nicht zu trocken ist. Cremen Sie Ihren Körper, insbesondere die Stellen, die Sie häufig rasieren, regelmäßig ein.

Verwenden Sie Rasierschaum oder Rasiergel, rasieren Sie nie auf der trockenen Haut. Der Rasierer gleitet wesentlich besser über die Haut und Hautverletzungen wird wirksam vorgebeugt. Sie finden Rasierschaum- oder Gel in jeder Drogerie oder im Internet.

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Nach der Rasur sollten Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeitspflege versorgen. Am besten eignen sich dafür pflegende und zugleich kühlende Produkte wie ein Aloe Vera Gel. Es beruhigt die gereizte Haut nach der Rasur und kann zu einem angenehmem, geschmeidigem Hautgefühl beitragen. Das Gel eignet sich für den ganzen Körper.

Verwenden Sie nach der Rasur der Achseln nicht direkt Deodorants. Sie reizen die Haut und können Rasierpickel fördern. Gleiches gilt für alkoholhaltige Pflegeprodukte. Sie reizen die Haut nach der Rasur und trocknen sie aus. Benutzen Sie stattdessen schonende After Shave Produkte ohne Alkohol.

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