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Harvey Weinstein auf dem Weg ins Gericht

Prozess gegen Filmproduzenten

Ankläger bezeichnen Harvey Weinstein als Sexualstraftäter und Vergewaltiger

Mit den Eröffnungsplädoyers hat der Prozess gegen den früheren Hollywood-Mogul Harvey Weinstein begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 67-Jährigen schwere Sexualverbrechen vor.

Anklage: Weinstein ist Sexualstraftäter und Vergewaltiger

Russlands neue Regierung unter Michail Mischustin bei ihrer ersten Sitzung

Wechsel in Russland

Putin präsentiert neue Regierung - wer sind die neuen Köpfe?

Australien

KFC entschuldigt sich für "sexistischen" Werbespot – lässt den Clip aber weiterhin online

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Model Anastasiya Avilova zieht aus dem Dschungelcamp wieder aus

Dschungelcamp 2020

Anastasiyas süße Versöhnung mit Danni

Til Schweiger und die Frauen

Neue Frau an seiner Seite: Til Schweiger ist "richtig dolle verliebt"

Allianz Arena

Großveranstaltungen in Serie

Die Sportwelt zu Gast in Deutschland

Harvey Weinstein Prozess

Ihm droht lebenslange Haft

Auftaktplädoyers im Prozess um Harvey Weinstein erwartet

Fall Weinstein

Ex-Filmmogul vor Gericht

Auftaktplädoyers im Prozess gegen Harvey Weinstein erwartet

"Fremder Feind": Arnold (Ulrich Matthes) lässt sich auf einen Krieg gegen einen gesichtslosen Fremden ein

TV-Tipps

TV-Tipps am Mittwoch

Prozess Harvey Weinstein

Anklage und Verteidigung

Auftaktplädoyers im Prozess gegen Harvey Weinstein erwartet

Auftaktplädoyers im Weinstein-Prozess erwartet

Kriminalität in Mexiko

Höchste Zahl an Mordopfern

Mehr als 35 500 Mordopfer 2019 in Mexiko

US-amerikanischer Reisespass

Plan gegen "Geburtstourismus"

Es gilt seit 1868: Trump will Geburtsrecht auf US-Staatsbürgerschaft einschränken

Felix Lobrecht erntet Shitstorm für Affen-Witze

Aufregung im Netz

"Affen brennen hervorragend": Comedian Felix Lobrecht polarisiert mit Witzen zum Brand in Krefeld

Harvey Weinstein

#MeToo

Weinstein-Prozess: Worauf es jetzt ankommt

Gerichtssaal: Angeklagter und Verteidiger

Landgericht München

David G. quälte Frauen mit Stromschlägen – elf Jahre Haft

Gehalt Frauen Männer

Gleichberechtigung

50 Prozent weniger Vermögen: Darum steigt die Wohlstandskluft zwischen Männern und Frauen

Angeklagter im Gerichtssaal

Elf Jahre Haft wegen Nötigung von Frauen und Mädchen zu Stromschlägen

Brad Pitt
Audiostory

Oscar-Nominierung

Auferstanden: Darum ist Brad Pitt so gut wie nie zuvor

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Bundespolizei

Laufen statt springen

Einstellungstest geändert: Das müssen Bundespolizei-Azubis jetzt können – und das sagt eine Expertin dazu

Von Daniel Wüstenberg
David G. wird in eine Psychiatrie eingewiesen

Sexueller Fetisch

Informatiker nötigte junge Frauen per Skype, sich Stromschläge zu verabreichen – lange Haft

Elf Jahre Haft im Münchner Stromschlags-Prozess

Präsidentenwahl 2020

US-Wahlkampf: «New York Times» bricht eigene Tradition

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.