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Game of Thrones: Wie viele GoT-Stunden bleiben uns noch? Peter Dinklage verrät's

Sechs Episoden sind noch übrig bis zum Ende von "Game of Thrones". Wie lange die Folgen der letzten Staffel werden, konnte man bisher nur vermuten. Jetzt hat GoT-Star Peter Dinklage für Klarheit gesorgt.

Peter Dinklage verrät Details über letzte Staffel von Game of Thrones

Peter Dinklage spielt in "Game of Thrones" Tyrion Lennister, das jüngste Kind Lord Tywins

AFP

Die letzte Staffel der Erfolgsserie "Game of Thrones" wollen viele Fans voll auskosten. Wie viele Stunden ihnen dafür bleiben, hat GoT-Star Peter Dinklage (49) nun offenbar verraten. Auf Instagram veröffentlichte der Darsteller von Tyrion Lennister eine Liste der sechs letzten Folgen, neben denen die Laufzeit vermerkt ist. Die ersten beiden dauern demnach 60 Minuten, die vier weiteren Episoden 80 Minuten.

Dinklage postete die Information zusammen mit dem Starttermin der Staffel, dem 14. April. Dazu schrieb der Schauspieler nur: "Die Laufzeiten für jede der sechs Episoden in Game of Thrones, Staffel 8!" Offenbar hat er diese von dem französischen Sender OCS übernommen, der die Dauer der Folgen auf Anfrage des Magazins "Premiere" verraten hat. Der US-Sender HBO hat bisher nicht bestätigt, ob es sich um genaue Angaben handelt.

Neuer Teaser zur letzten Staffel von Game of Thrones

Erst Mitte Januar ist der "Official Tease" zum "Game of Thrones"-Finale veröffentlicht worden. Dieser trägt den Namen "Crypts of Winterfell", zu Deutsch "Gruften von Winterfell". In dem Clip sind Jon Schnee (Kit Harington), Sansa Stark (Sophie Turner) und Arya Stark (Maisie Williams) zu sehen, wie sie in den Katakomben von Winterfell an den Statuen bereits verstorbener Figuren vorbeigehen. Schließlich trifft das Trio am Ende eines Ganges aufeinander - vor ihren eigenen Statuen. Dann geht die Fackel von Jon Schnee aus, es wird dunkel und die Umgebung wird in Eis gehüllt, was wohl das Näherkommen des Nachtkönigs andeuten soll.

sve / SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.